Innovationstag des Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) am 23. Juni 2022

Mitarbeiter:innen des IUTA haben auf Einladung des BMWK im Rahmen des diesjährigen Innovationstag Mittelstand 2022 die Ergebnisse von 3 erfolgreichen Forschungsprojekten vorgestellt.

Die Projekte spiegelten dabei die ganze Bandbreite des Spektrums an Förderprogrammen zur Stärkung der Innovationskraft insbesondere von mittelständischen Unternehmen wider, die das BMWK mit Fördermitteln am IUTA unterstützt.

So wird/wurde das Projekt:

  • „Neue additive Fertigung von Lab-on-Chip-Anwendungen – PrintLab“ (FKZ: 49MF210010) über das Modul Marktorientierte Forschung (MF) durch den Projektträger Euronorm GmbH betreut.
  • „Optimierung und Bewertung von Prozessketten zur chemischen CO2-Verwertung für die Emissionsminderung in der Zementindustrie“ (FKZ 19742 N) als Kooperationsvorhabenmit dem Verband der deutschen Zementindustrie (VdZ) über die AiF im Rahmen des Programms zur Förderung der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) durch die AiF und Forschungsvereinigung IUTA betreut.
  • „Entwicklung eines Additives zur Eindüsung in das heiße Abgas hinter Verbrennungsprozessen mit dem Ziel, gasförmiges Quecksilber Hg(0) und Hg(II) in HgS umzuwandeln“ als Kooperationsvorhaben (FKZ: 4005405ZG5) im ZIM-Programm (ZIM-KF) durch den Projektträger AiF-Projekt GmbH betreut.

Die Pavillons im Garten der AiF-Projekt GmbH als tradierter Ausrichtungsstandort in Berlin Pankow waren gut besucht. Der fachliche Austausch mit den Besuchen hat unmittelbar zu neuen Impulsen für die Verwertung der Ergebnisse und neuen Ideen für innovative FuE-Vorhaben stimuliert.

Poster: „Neue additive Fertigung von Lab-on-Chip-Anwendungen – PrintLab“

Poster: „Optimierung und Bewertung von Prozessketten zur chemischen CO2-Verwertung für die Emissionsminderung in der Zementindustrie“

Poster: „Entwicklung eines Additives zur Eindüsung in das heiße Abgas hinter Verbrennungsprozessen mit dem Ziel, gasförmiges Quecksilber Hg(0) und Hg(II) in HgS umzuwandeln“

Förderhinweis:

Die oben genannten Forschungsprojekte werden vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

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