Stellenangebote

Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in (w/m/d) - Prozess-Simulation und -Optimierung

Stellenausschreibung

Das Institut für Energie- und Umwelttechnik (IUTA) e.V. ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung in Duisburg und ein An-Institut der Universität Duisburg-Essen. Das Institut führt anwendungsorientierte Forschungs- und Entwicklungsaufgaben im öffentlichen Auftrag als auch für Unternehmen durch.

Für ein Industrieprojekt zur Untersuchung von neuartigen Membranen zur Trennung von Gasgemischen wird ab September 2022 ein:e

Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in (w/m/d) für die Prozess-Simulation und -Optimierung

gesucht. Aufgabenschwerpunkte sind die Betreuung von Versuchskampagnen und die detaillierte Evaluierung und Analyse der Messungen sowie die Optimierung der Messapparatur.

Anforderungen

Für eine erfolgreiche Bewerbung sind folgende Anforderungen zu erfüllen:

  • abgeschlossenes Hochschulstudium (Diplom/Master) der Fachrichtungen Verfahrens- oder Chemietechnik, Maschinenbau oder vergleichbar
  • sicherer Umgang mit der Simulationssoftware AspenPlus®/AspenCustomModeler oder ähnlichen
  • sichere Kenntnisse in Fluid- und Thermo-dynamik sowie
  • sehr gute Deutsch- und gute Englischkenntnisse.

Wir bieten Ihnen die Mitarbeit in einem engagierten, interdisziplinären Team in einem dynamischen und zukunftsträchtigen Forschungsbereich. Die Vollzeitstelle ist zunächst projektbezogen auf ein Jahr befristet. Die Bezahlung erfolgt entsprechend der jeweiligen Qualifikation und Erfahrung in Anlehnung an EG 13 TV-L.

Das IUTA strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, die Erhöhung des Frauenanteils an und fordert qualifizierte Frauen daher zur Bewerbung auf.

Anfragen und Bewerbungen richten Sie bitte an:

IUTA e.V.
Bereich „Gasprozesstechnik & Energieverfahrenstechnik“
Dr.-Ing. Stefan Haep
Tel.: 02065 / 418 – 204
Bliersheimer Str. 58 – 60
47229 Duisburg

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung, gerne auch per E-Mail (haep@iuta.de).

Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in (w/m/d) - Filtration & Aerosol Research

JOB OPENING

The Institute of Energy and Environmental Technology e. V. (IUTA) is a private non-profit research institute in Duisburg, Germany, and adjunct institute of the University of Duisburg-Essen. The department Filtration & Aerosol Research deals with a wide range of research questions in the fields of Air Quality, Filtration and Aerosol Technology.

In the course of a research project funded by the EU under the Horizon Europe program, possi-bilities for reducing particulate emissions from the brakes of rail vehicles and buses are to be investigated. For this purpose, the size distribution and composition of the emitted particles are to be determined on a dynamometer brake test bench. An appropriate aerosol sampling system, including an enclosure for the brake, needs to be developed and constructed. This setup will then be used to perform experimental test series at an external test bench operator in order to evaluate the efficacy of the brake dust mitigation measures developed by other partners within the project. In addition to the development of the setup and the execution of the measurements, the data evaluation as well as the communication with the European project partners are part of the range of tasks of the position to be filled.

Within the framework of the project, there is an immediate vacancy for a

Research Assistant (m/f/d)

to be filled.

The following requirements shall be met for a successful application:

  • University degree (M. Sc. or equivalent) in engineering (ideally mechanical of automotive engineering) or a natural science
  • Experience in aerosol sampling and measurement and/or brake dust analysis
  • Proficient use of common software tools for data analysis (e.g. Excel, MATLAB, R, Origin)
  • Very good knowledge of English and German language

We offer you the opportunity to work in a committed, interdisciplinary team of scientists in a dy-namic and promising field of research. The full-time position is initially project-related and limited to max. three years. The salary is based on the respective qualification and experience in accord-ance with EG 13 TV-L. In cooperation with the University of Duisburg-Essen, a doctorate may also be possible.

IUTA strives to increase the proportion of women in areas in which women are underrepresented and therefore invites applications from qualified women. The application of suitable handicapped persons or persons with equal rights in the sense of §2 Abs. 3. SGB IX are also explicitly desired.

Please send your detailed application by 15 June 2022 at the latest exclusively by email to Dr. Christof Asbach (asbach@iuta.de).

Ausbildungsplatz Chemielaborant:in (w/m/d)

Das Institut für Energie- und Umwelttechnik e.V. (IUTA) sucht für das kommende Ausbildungsjahr 2023

eine Chemielaborantin / einen Chemielaboranten (w/m/d)

Die Ausbildung zum/zur Chemielaboranten/-in dauert 3,5 Jahre. Neben einer umfangreichen betrieblichen Ausbildung im IUTA besuchen Sie das Berufskolleg in Mülheim an der Ruhr und nehmen dort am Blockunterricht teil.

Aufgaben und Tätigkeiten

Sie prüfen organische und anorganische Stoffe bzw. Produkte hinsichtlich Art, Menge und Struktur (Analyse) und untersuchen chemische Prozesse. Zudem stellen Chemielaboranten und -laborantinnen Stoffgemische her und entwickeln bzw. optimieren das Syntheseverfahren von Präparaten. Wenn Sie Strukturen und Eigenschaften von Stoffen untersuchen, nehmen Sie z.B. fotometrische Gehaltsbestimmungen vor oder wenden chromatografische Verfahren an. Volumetrische, gravimetrische und spektroskopische Analysen führen Sie ebenfalls durch.

Die Messungen und Versuchsabläufe protokollieren Sie und werten diese am Computer aus.

Die Schwerpunkte der Ausbildung im IUTA:

  • Probenahme
  • Nasschemische Verfahren
  • Probenvorbereitung
  • Analytisch-chromatografische Arbeiten
  • Spektroskopische Verfahren
  • Qualitätssicherung
  • Präparative Arbeitstechniken.

Der Einstellungstermin ist der 01.08.2023.

Voraussetzungen:

Als Bewerber/-in verfügen Sie über die Fachoberschulreife oder Abitur.

Gute Kenntnisse in Mathematik und Naturwissenschaftlichen Fächern sind Voraussetzung.

Sollten Sie Fragen zur anstehenden Eignungsprüfung haben, rufen Sie uns gerne an unter der Telefonnummer: 02065 418-321 oder schreiben Sie eine E-Mail.

Ihre Bewerbungsunterlagen fassen Sie bitte geordnet in einer PDF-Datei zusammen und senden Sie diese ausnahmslos als Anhang per E-Mail an Herrn Georg Reinders: Reinders@IUTA.de.

Stellenangebote für Studierende

Studentische Hilfskraft (m/w/d) - Unterstützung in der wirkungsbezogenen Analytik

Stellenausschreibung

Das Institut

Das Institut für Energie- und Umwelttechnik e. V. (IUTA) ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung in Duisburg und ein An-Institut der Universität Duisburg-Essen. Es bildet die Brücke zwischen der Grundlagenforschung und industriellen Anwendung.

Für den Bereich Umwelthygiene & Pharmazeutika wird ab sofort eine

studentische Hilfskraft (m/w/d) zur Unterstützung in der wirkungsbezogenen Analytik

für möglichst 19 Std/ Woche gesucht. Wir bieten die Mitarbeit in einem engagierten, interdisziplinären Team von Wissenschafter:innen in einem zukunftsorientiertem Forschungsbereich.

Hintergrund der Tätigkeit

Wirkungsbezogene Analytik (WBA) ermöglicht es Effekte entlang vielseitiger Endpunkte sowohl von einzelnen Spurenstoffen als auch von unbekannten Gemischen zu bestimmen. Letzteres ist von besonders hoher Bedeutung, da Schadstoffe in der Umwelt nicht alleine vorkommen. Sie liegen in komplexen Matrixzusammensetzungen und Stoffgemischen vor, welche eventuell toxikologische Auswirkungen beeinflussen können. Diese ganzheitliche Betrachtung der Wasserqualität zusammen mit der instrumentellen Analytik macht es möglich, Ursachen aufzuklären und gezielt für Verbesserungen anzusetzen.

Aufgabenstellung

Im Rahmen der Tätigkeit unterstützen Sie in der wirkungsbezogenen Analytik zur Weiterentwicklung effekt-basierter Methoden, deren Anwendung zur Bewertung der Wasserqualität:

  • Probenahme und Probenaufbereitung mittels Solid Phase Extraction (SPE)
  • Durchführung und Auswertung der wirkungsbezogenen Analytik basierend auf transgenen Hefezellen (Arxula adeninivorans): Arxula-Yeast Progesteron Screen (A-YPS) und Arxula-Yeast Glucocorticoid Screen (A-YGS)
  • Durchführung und Auswertung des Assimiable organic carbon (AOC) Assay mittels Pseudonomas flourescence Migula (P17) und Spirillum Sp. (NOX) zur Bewertung von Abwasseraufbereitung

Ansprechpartnerin für Bewerbungen und Fragen:

Michelle Klein, M.Sc. Environmental Toxicology
E-Mail: klein@iuta.de
Tel.: 02065 418 206

Studentische Hilfskraft (m/w/d) - Modellierung / Simulation verfahrenstechnischer Prozesse

Stellenausschreibung

Das Institut

Das Institut für Energie- und Umwelttechnik (IUTA) e.V. ist eine gemeinnützige Forschungseinrich-tung in Duisburg und ein An-Institut der Universität Duisburg-Essen. Das Institut führt anwendungs-orientierte Forschungs- und Entwicklungsaufgaben vornehmlich im öffentlichen Auftrag durch.
Das IUTA beschäftigt sich unter anderem mit nachhaltigen Prozessen zur CO2-Abscheidung und an-schließender Verwertung zur Emissionsminderung von Industrieprozessen. In diesem Rahmen wird ab sofort eine

Studentische Hilfskraft (m/w/d),

möglichst für 19 Stunden/Woche gesucht. Wir bieten Ihnen die Mitarbeit in einem engagierten, interdisziplinären Team von Wissenschaftler(innen) in einem dynamischen und zukunftsträchtigen Forschungsbereich.

Dem/der Student/In kommen folgende Tätigkeiten zu:

  • Simulation verfahrenstechnischer Prozesse mit entsprechenden Softwarepaketen
  • Techno-ökonomische Bewertung der zugrundeliegenden Anlagen
  • Dokumentation von Ergebnissen
  • Durchführung von Literaturrecherchen

Grundkenntnisse und Interesse in den Bereichen Thermodynamik, Verfahrenstechnik und Numerik sind insofern wünschenswert. Ein Arbeitsplatz steht vor Ort zur Verfügung. Bestimmte Aufgabenstellungen können ebenfalls extern bearbeitet werden. Es ist grundsätzlich möglich, im Rahmen der Tä-tigkeiten eine Abschlussarbeit zu verfassen. Die maximale Stundenzahl pro Woche ist auf 19 Stunden begrenzt.

Das IUTA strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, die Erhöhung des Frau-enanteils an und fordert qualifizierte Frauen daher zur Bewerbung auf. Auch die Bewerbungen ge-eigneter schwerbehinderter Menschen oder Gleichgestellter im Sinne des §2 Abs. 3. SGB IX sind aus-drücklich erwünscht.

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung. Anfragen und Bewerbungen richten Sie bitte an:
IUTA e.V.
Bereich „Luftreinhaltung & Aerosole“
M.Sc. Sven Meschede
meschede@iuta.de
Tel.: 02065 / 418 – 155
Bliersheimer Str. 58 – 60
47229 Duisburg

Stellenausschreibung als PDF zum Download

Studentische Hilfskraft (m/w/d) - Unterstützung bei der Administration des IT-Systems

Stellenausschreibung

Das Institut

Das Institut für Energie- und Umwelttechnik e. V. (IUTA) ist eine gemeinnützige For-schungseinrichtung in Duisburg und ein An-Institut der Universität Duisburg-Essen. Der Bereich Forschungsanalytik & Miniaturisierung beschäftigt sich unter anderem mit der Automation von aufwendigen manuellen Laborprozessen im Bereich der instrumentellen und wirkungsbezogenen Analytik.

Für den Bereich Forschungsanalytik und Miniaturisierung suchen wir zum nächstmöglichen Termin eine

studentische Hilfskraft (m/w/d) zur Unterstützung bei der Administration des IT-Systems

Hintergrund der Tätigkeit

Zusammenhängend mit dem Projekt FutureLab.NRW und der damit einhergehenden Schaffung einer nachhaltigen und sicheren informationstechnischen Infrastruktur, welche Datensicherung, Datenverarbeitung und Auswertung sicherstellt, suchen wir eine studentische Hilfskraft zur Unterstützung.

Aufgabenstellung

Im Rahmen der Tätigkeit unterstützen sie bei der Beschaffung, Wartung und Instandhaltung der IT-Infrastruktur. Unter anderem obliegen Ihnen folgende Tätigkeiten:

  • Unterstützung bei der IT-Beschaffung sowie Hard- und Softwareinstallation
  • Unterstützung bei Wartung und Pflege von Daten-, Datenbank- und Applikationsservern
  • Einrichtung von Konten und Arbeitsstationen sowie Einweisung der Mitarbeiter

Ansprechpartner

Bewerbung und Fragen nimmt Herr Ireneus Henning gerne unter henning@iuta.de entgegen.

Stellenausschreibung IT als PDF-Datei zum Download

Studentische Hilfskraft (m/w/d) - Partikelprozesstechnik & Charakterisierung

Stellenausschreibung

Das Institut

Das Institut für Energie- und Umwelttechnik e. V. (IUTA) ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung in Duisburg und ein An-Institut der Universität Duisburg-Essen. Es bildet die Brücke zwischen der Grundlagenforschung und industriellen Anwendung. Der Bereich Partikelprozesstechnik & Charakterisierung beschäftigt sich unter anderem mit der Gasphasensynthese von Nanopartikeln im Technikumsmaßstab.

Im Bereich Partikelprozesstechnik & Charakterisierung am Institut für Energie- und Umwelttechnik e. V. ist ab sofort eine Stelle als

studentische Hilfskraft (m/w/d)

zu besetzen. Die Stelle besitzt einen zeitlichen Umfang von bis zu 12 Stunden/Woche.

Aufgabenstellung

Zur Unterstützung unserer wissenschaftlichen Mitarbeiter:innen suchen wir engagierte studentische Hilfskräfte für u.a. folgende Aufgaben:

  • Montagearbeiten an Versuchsanlagen
  • Betrieb von verfahrenstechnischen Anlagen
  • Dokumentation von Messergebnissen
  • Umgang mit analytischen Messgeräten

Wir bieten:

Flexible, selbst bestimmte Arbeitszeiten.

Die Arbeiten werden im Rahmen eines DFG geförderten Forschungsprojektes durchgeführt.

Es besteht die Möglichkeit, eine Abschlussarbeit an die Tätigkeit anzuschließen.

Einstellungsvoraussetzungen:

Voraussetzung für die Einstellung ist die Einschreibung an einer deutschen Hochschule in einer naturwissenschaftlichen oder ingenieurstechnischen Fachrichtung. Die Regelstudienzeit darf nicht deutlich überschritten sein.

Das IUTA will die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern (besonders) fördern und fordert deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich auf, sich zu bewerben. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber, bei denen trotz der Behinderung keine Einschränkungen hinsichtlich der Durchführung der experimentellen Arbeiten an den Versuchsanlagen bestehen, werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt.

Rückfragen und Bewerbungen bevorzugt per E-Mail an:

Institut für Energie- und Umwelttechnik e. V. (IUTA)
Martin Underberg (Underberg@iuta.de)
Bliersheimer Straße 58 – 60
47229 Duisburg
Tel.: 02065 / 418 130

Bachelor-, Master-, und Studienarbeiten

Abschlussarbeit: "Untersuchungen zur Identifikation von Oxidationsschäden bei Umkehrosmosemembranen"

Abschlussarbeit

Um die Ursachen für das Membranversagen in Umkehrosmose-Anlagen festzustellen, führt das IUTA eine Vielzahl von aufeinander aufbauenden Untersuchungsmethoden durch. Diese beinhalten z.B. die Durchführung von Integritätstests zum Aufdecken von mechanischen Schädigungen, die Identifizierung von Belägen als Ursache für einen reduzierten Produktfluss sowie die Charakterisierung der Membranstruktur für Hinweise auf strukturelle Schädigungen.

Ein möglicher Schädigungsmechanismus ist eine oxidative Schädigung der Polyamidschicht z.B. durch freie Halogene, Ozon, UV-Behandlung oder H2O2. Da diese Art der Schädigung meist eine mechanische Schädigung bedingt oder durch andere Effekte z.B. abrasiv wirkende Beläge, überlagert wird, ist die eindeutige Identifizierung oft nur mit sehr großem Aufwand oder u.U. gar nicht möglich. Daher wird am IUTA eine Analysemethode entwickelt, um solche Schäden zukünftig nachweisen zu können.

Wir bieten die Möglichkeit der eigenverantwortlichen Bearbeitung einer interessanten Fragestellung mit großer Anwendungsrelevanz. Die Dauer und der Umfang werden entsprechend der hochschulseitig vorgegebenen Anforderungen angepasst.

Es sind sowohl chemische als auch ingenieurwissenschaftliche Fragestellungen zu bearbeiten. Die Aufgabenstellung wird entsprechend dem fachlichen Hintergrund gemeinsam mit dem/der Studierenden abgestimmt.

Mögliche Untersuchungsschwerpunkte sind:

  • Untersuchung der Wirkung unterschiedlicher oxidativ wirksamer Substanzen im Labormaßstab und in einer CrossFlow-Anlage.
  • Konzeption und Modellierung einer geeigneten Testzelle für die gezielte Schädigung von Membranen unter Berücksichtigung sicherheitstechnischer und verfahrenstechnischer Rahmenbedingungen.
  • Untersuchungen zur Bildung von Belägen auf oxidativ geschädigten Membranen und Untersuchung möglicher Vorbehandlungsschritte zur Belagentfernung.

Erwartet werden:

  • Studium im Bereich Chemie, Ingenieurwissenschaften oder Analytik
  • Eigenmotivation, Engagement, Lernbereitschaft und Kommunikationsstärke
  • Systematisches und strukturiertes Arbeiten
  • Erste Berührungspunkte oder Erfahrungen mit Membrantechnik
  • Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift

Ansprechpartnerin:

Bewerbungen senden Sie bitte per E-Mail an Frau Blauth (blauth@iuta.de). Für weitere Informationen stehe ich Ihnen unter der Telefonnummer 02065 / 418 – 217 gerne zur Verfügung.

Abschlussarbeit: „Entwicklung eines mikrofluidischen 2D-LC-Verfahrens zur at-line Analyse in der Bioprozesstechnik“

Abschlussarbeit

Das Institut

Das Institut für Energie- und Umwelttechnik e. V. (IUTA) ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung in Duisburg und ein An-Institut der Universität Duisburg-Essen. Es bildet die Brücke zwischen der Grundlagenforschung und industriellen Anwendung. Die Abteilung Forschungsanalytik & Miniaturisierung beschäftigt sich mit innovativen Trenn- und Detektionssystemen auf Basis von Kopplungen aus Flüssigkeitschromatographie, Massenspektrometrie und spektroskopischen Analysentechniken.

Für die Abteilung Forschungsanalytik & Miniaturisierung suchen wir zum nächstmöglichen Termin eine/n Kandidat/in (m/w/d) zum Thema
„Entwicklung eines mikrofluidischen 2D-LC-Verfahrens zur at-line Analyse in der Bioprozesstechnik“

Hintergrund der Arbeit

Durch die Miniaturisierung von Bioreaktoren kann unter verringertem Ressourcenverbrauch ein hoher Parallelisierungsgrad mit erhöhter Durchsatzrate ermöglicht werden. Für die technologische Umsetzung bedarf es jedoch ebenfalls der miniaturisierten Prozesstechnik. Neben der Integration von miniaturisierten Sonden zur Bestimmung von Basisparametern wie pH-Wert, Temperatur, pO2 und Glukose-Konzentration, erfolgt die Produkt- und Nährstoffkontrolle at-line über Verwendung eines miniaturisierten Chromatographie-Systems. Und genau hierin liegt der Arbeitsschwerpunkt dieser Abschlussarbeit.

Aufgabenstellung

Im Rahmen der Abschlussarbeit sollen Sie folgenden Tätigkeiten nachgehen:

  • Methodenentwicklung auf miniaturisierten Chromatographie-Systemen mit massenspektrometrischer und UV/VIS-Detektion zum Nachweis von Aminosäuren, Glukose und Antikörpern.
  • Aufbau einer automatisierten PAL-gestützten Probenvorbereitung (z. B. Aufreinigung, Derivatisierung).
  • Gerätekopplung und -steuerung zur Automation der Analyseverfahren.

Ansprechpartner

Bewerbungen und Fragen nimmt Herr Martin Klassen gerne unter klassen@iuta.de entgegen.

Abschlussarbeit "Aufbau eines AOC-Messverfahrens für die Bewertung der Ozonung kommunaler Kläranlagen auf Basis von Abwasserbakterien"

Abschlussarbeit

Das Institut

Das Institut für Energie- und Umwelttechnik e. V. (IUTA) ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung in Duisburg und ein An-Institut der Universität Duisburg-Essen. Es bildet die Brücke zwischen Grundlagenforschung und industrieller Anwendung. Der Bereich Umwelthygiene & Pharmazeutika befasst sich schwerpunktmäßig mit neuen Methoden und Techniken zur Elimination von Spurenstoffen aus dem Wasserkreislauf.

Für den Bereich Umwelthygiene & Pharmazeutika suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Bachelor- oder Masterstudenten (m/w/d) zum Thema:

„Aufbau eines AOC-Messverfahrens für die Bewertung der Ozonung kommunaler Kläranlagen auf Basis von Abwasserbakterien“

Hintergrund der Arbeit

Der assimilierbare organische Kohlenstoff (Assimilable Organic Carbon – AOC) ist ein Parameter aus der Trinkwasserbewertung, welcher den leicht bioverfügbaren organischen Kohlenstoff, bspw. kurzkettige organische Säuren, in Trinkwasserproben darstellt. Er gibt damit eine Auskunft über das Wiederverkeimungspotential in Trinkwassersystemen.

Durch eine Ozonung des Ablaufs einer Kläranlage wird die Belastung durch organische Spurenstoffe gesenkt. Dabei werden diese Spurenstoffe durch Oxidation in leichter bioverfügbare Produkte umgesetzt. Im Rahmen vorausgegangener Untersuchungen konnte das standardisierte AOC-Verfahren auf Kläranlagenabläufe angewendet werden um die Bioverfügbarkeit der Inhaltsstoffe vor und nach der Ozonung und nach einer weitergehenden biologischen Behandlungsstufe, zu analysieren.

Aufgabenstellung

Im Rahmen der Abschlussarbeit soll ein AOC-Verfahren auf Basis typischer Abwasserbakterien entwickelt werden. Diese Bakterien werden auf die Verwertung unterschiedlicher Kohlenstoffquellen aus Abwässern getestet um ein möglichst breitgefächertes Profil an Kohlenstoffquellen sicherzustellen. Die Ergebnisse der AOC-Versuche mit Trinkwasser- und Abwasserbakterien werden Anhand von Realproben verglichen.

Ansprechpartner

Bewerbungen und Fragen richten Sie bitte ausschließlich per E-Mail an Frau M.Sc. Andrea Börgers (boergers@iuta.de).

Abschlussarbeit: „Untersuchungen zur katalytischen Niedertemperaturentstickung im Filterschichtverfahren - Upcycling von Altkatalysatoren aus konventionellen SCR-Anwendungen“

Bachelor- / Masterarbeit

Das Institut

Das Institut für Energie- und Umwelttechnik e. V. (IUTA) ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung in Duisburg und ein An-Institut der Universität Duisburg-Essen. Der Bereich Luftreinhaltung & Gasreinigung des Institutes beschäftigt sich mit Fragestellungen der Messung und Reduzierung von luftgetragenen Partikeln sowie gasförmigen Schadstoffen aus industriellen Prozessen.

Für die Abteilung Luftreinhaltung & Gasreinigung suchen wir ab sofort einen Bachelor- oder Masterstudenten (m/w/d) im Bereich Verfahrenstechnik (oder vergleichbar) zum Thema:

„Untersuchungen zur katalytischen Niedertemperaturentstickung im Filterschichtverfahren – Upcycling von Altkatalysatoren aus konventionellen SCR-Anwendungen“

Hintergrund der Arbeit

Aktuelle Entwicklungen neuartiger Katalysatormaterialien setzen auf Metalloxide als Trägermaterialen (z. B. TiO2 und Al2O3 in Kombination mit SiO2). In vorangegangenen Forschungsaktivitäten konnte bereits gezeigt werden, dass MnCe eine geeignete reaktive Komponente für die Niedertemperaturentstickung darstellt. In einem neuen Projekt sollen nun Altkatalysatoren aus konventionellen Anwendungen der katalytischen Entstickung so aufbereitet werden, dass sie als Trägermaterial verwendet und mit den reaktiven Komponenten dotiert werden können.

Schwerpunkte der Arbeit

Neben der Aufbereitung des Altkatalysatormaterials für die Anwendung im Filterschichtverfahren sollen auch die dynamischen Wechselwirkungen zwischen der Abscheidung des partikulären Katalysatormaterials in Faserstrukturen, dem Aufbau des Filterkuchens und dem NOx-Umsatz des Verfahrens untersucht werden. Des Weiteren steht vor allem der Einfluss der unterschiedlichen Abgasparameter auf den NOx-Umsatz im Fokus der experimentellen Untersuchungen.

Der genaue Inhalt und Umfang der Abschlussarbeit können individuell und nach den Anforderungen der jeweiligen Hochschule festgelegt werden.

Ansprechpartner

Bewerbungen senden Sie bitte per E-Mail an Frau Staack (staack@iuta.de). Für weitere Informationen stehe ich Ihnen unter der Telefonnummer 02065 / 418 – 223 gerne zur Verfügung.

Masterarbeit: Techno-ökonomische Bewertung verfahrenstechnischer Prozesse zur Abscheidung und Verwertung von CO2-Emissionen der Zementindustrie

Abschlussarbeit

Das Institut für Energie und Umwelttechnik (IUTA) ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung in Duisburg und ein An-Institut der Universität Duisburg-Essen. Die Abteilung Luftreinhaltung & Gasreinigung beschäftigt sich unter anderem mit der Abscheidung und Verwertung von CO2 aus industriellen Abgasen.

In diesen Rahmen bietet das Institut für Energie- und Umwelttechnik e. V. ab sofort die Durchführung einer

Abschlussarbeit (Masterarbeit)

an.

Themenstellung:

Die Zementindustrie verursacht ca. 6-7% der globalen CO2-Emissionen. Da CO2 einen wesentlichen Beitrag zur globalen Erderwärmung liefert, ist die Vermeidung der CO2-Emissionen aus Klimaschutzsicht zwingend erforderlich. Zementwerkbetreiber sind daher in der Pflicht, entsprechende Maßnahmen zur Emissionsminderung durchzuführen. Ein breit diskutiertes Thema ist die Abscheidung des CO2 aus den Abgasen und dessen anschließende chemische Verwertung in höherwertige Kohlenwasserstoffe. Dies geschieht durch Reaktion mit Wasserstoff, welcher durch eine mit regenerativem Strom betriebenen Wasserelektrolyse gewonnen wird.

Im Rahmen der hier ausgeschriebenen Abschlussarbeit sollen bereits bestehende Simulationsmodelle, welche den Prozess der chemischen CO2-Ver­wertung in Kopplung an ein Zementwerk abbilden, mit Aspen Plus® weiterentwickelt bzw. ergänzt werden. Dies beinhaltet im Wesentlichen die Dimen­sionierung der zu­grunde­liegenden Anlagen.  Der Schwerpunkt der Arbeit liegt aller­dings in der wirtschaftlichen Bewertung des Gesamtprozesses auf Basis der notwendigen Investitions- und Betriebskosten.

Das IUTA will die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern (besonders) fördern und fordert deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich auf, sich zu bewerben. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber, bei denen trotz der Behinderung keine Einschränkungen hinsichtlich der Durchführung der experimentellen Arbeiten an den Versuchsanlagen bestehen, werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt.

Ansprechpartner

Rückfragen und Bewerbungen nimmt Herr M. Sc. Sven Meschede gerne unter meschede@iuta.de oder 02065/418-155 entgegen.

Bachelorarbeit: „Physikalische Eignungsprüfung eines neuartigen Ansaugkopfes zur windrichtungsunabhängigen Probenahme von Bioaerosolen“

Bachelorarbeit

Für die Abteilung Luftreinhaltung & Gasreinigung suchen wir zum nächstmöglichen Termin einen Bachelorstudenten (m/w/d) im Bereich Maschinenbau (oder vergleichbar)
zum Thema:

„Physikalische Eignungsprüfung eines neuartigen Ansaugkopfes zur windrichtungsunabhängigen Probenahme von Bioaerosolen“

Hintergrund der Arbeit

Zur Messung von luftgetragenen Bakterien und Viren kommt unter anderem der standardisierte All-Glas-Impinger (AGI) zum Einsatz. Durch den Impinger wird Luft angesaugt und durch Impingement werden die luftgetragenen Partikel in einer Flüssigkeit abgeschieden. Die Sammelflüssigkeit wird nach der Probenahme im Labor analysiert.
Der klassische Impinger saugt die Luft aus einer definierten Richtung ab. Gemäß der VDI Richtlinie VDI 4252 Blatt 3 muss die Ansaugöffnung gegen die Windrichtung ausgerichtet werden. Ein Wechsel der Windrichtung (und Windgeschwindigkeit) während der Probenahmezeit ist möglich und hat einen Einfluss auf die physikalische Sammeleffizienz des Geräts. Um die Probenahmeprozedur zu vereinfachen und unabhängig von der Windrichtung valide Ergebnisse zu erzielen, wurde ein richtungsunabhängiger Probenahmekopf entwickelt.

Aufgabenstellung

Der neue Probenahmekopf soll auf seine Funktionsfähigkeit untersucht werden. Im Rahmen der Abschlussarbeit sollen daher Untersuchungen zur physikalischen Sammeleffizienz des neuen Sammelkopfes durchgeführt werden. Dazu sollen in einem Versuchstand Prüfpartikel dispergiert und mit einem optischen Partikelmessgerät vor und hinter dem Sammelkopf detektiert werden.

Ansprechpartnerin

Bewerbungen bitte ausschließlich per E-Mail an Frau M. Sc. Laura Welp (welp@iuta.de) senden.
Für weitere Informationen stehe ich Ihnen unter der Telefonnummer 02065 418-223 gerne zur Verfügung.

Bachelorarbeit Ausschreibung windrichtungsunabhängiger Ansaugkopf für AGI als PDF-Datei zum Download

Abschlussarbeit "Digitalisierung von Workflows aus dem pharmazeutischen Umfeld"

Abschlussarbeit

Das Institut

Das Institut für Energie- und Umwelttechnik e. V. (IUTA) ist eine gemeinnützige For-schungseinrichtung in Duisburg und ein An-Institut der Universität Duisburg-Essen. Es bildet die Brücke zwischen der Grundlagenforschung und industriellen Anwendung. Der Bereich Forschungsanalytik & Miniaturisierung beschäftigt sich mit innovativen Trenn- und Detektionssystemen, der additiven Fertigung, Labordigitalisierung und -automation.

Für den Bereich Forschungsanalytik und Miniaturisierung suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Bachelor- oder Masterstudenten (m/w/d) zum Thema:

„Digitalisierung von Workflows aus dem pharmazeutischen Umfeld“

Hintergrund der Arbeit

Im Rahmen der Fördermaßnahme „FutureLab.NRW“ realisiert das IUTA ein nachhaltiges und digitales Modelllabor der Zukunft. Ein Teil der Arbeiten besteht darin, zuvor papierbasierte und analoge Arbeitsprozesse mit Hilfe eines Lab-Execution-System (LES) zu digitalisieren. Einer dieser zu digitalisierenden Workflows dient der Bestimmung einer ungewollten Freisetzung von Zytostatika auf Arbeitsflächen.

Aufgabenstellung

Während der Abschlussarbeit soll mit Hilfe des LES ein bisher analoger Workflow zur Bestimmung von Zytostatika auf Oberflächen mittels Wischproben digitalisiert werden. Der Schwerpunkt der Arbeiten liegt auf der Programmierung, wozu Grundkenntnisse erwünscht aber nicht zwangsläufig erforderlich sind. Zur Realisierung des Projekts sind unter anderem folgende Tätigkeiten durchzuführen:

  • Einarbeitung in die Themen „Labordigitalisierung, Zytostatika und Arbeitsschutz“.
  • Workflow-Programmierung von Teilprozessschritten.
  • Digitale Anbindung von Laborequipment.
  • Erstellung eines digitalen Gesamtworkflows mit automatisierter Berichtserzeugung
    sowie dessen Erprobung in der Praxis.

Ansprechpartner

Bewerbungen und Fragen nimmt Herr Max Jochums gerne unter jochums@iuta.de oder 02065/418-157 entgegen.

Bachelorarbeit "Charakterisierung von funktionalisierten Glasoberflächen zur Sorption von Quecksilber aus wässrigen Matrizes"

Bachelorarbeit

Das Institut

Das Institut für Energie- und Umwelttechnik e. V. (IUTA) ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung in Duisburg und ein An-Institut der Universität Duisburg-Essen. Es bildet die Brücke zwischen Grundlagenforschung und der industriellen Anwendung. Der Bereich Forschungs- und Umweltanalytik des Institutes gehört zur Analytik und Messtechnik und beschäftigt sich mit der Entwicklung und Anwendung äußerst sensitiver Analysemethoden.

Für den Bereich Forschungs- und Umweltanalytik suchen wir zum nächstmöglichen Termin einen Bachelorstudenten (m/w/d) im Bereich der analytischen Chemie (oder vergleichbar) zum Thema:

„Charakterisierung von funktionalisierten Glasoberflächen zur Sorption von Quecksilber aus wässrigen Matrizes“

Hintergrund der Arbeit

Der gezielte Nachweis metallorganischer Verbindungen aus Umweltproben erweist sich nach heutigem Stand der analytischen Möglichkeiten generell als komplexes und zeitaufwändiges Vorhaben. Aus diesem Grund entwickelt das IUTA in Kooperation mit dem DTNW selektiv sorbierende / anreichernde Oberflächenfunktionalisierungen, welche eine drastisch vereinfachte Nachweisbarkeit dieser metallorganischen Spezies zur Folge haben sollen.

Für dieses Vorhaben ist in den aktuellen Stadien die Etablierung analytischer Vorgehensweisen an nicht-selektiven Systemen nötig, um diese im weiteren Verlauf des Projektes auf die geplant selektive Funktionalisierung zum abschließenden Einsatz in Gewässern anwenden zu können.

Aufgabenstellung

Während der Abschlussarbeit sollen Auslagerungsversuche durchgeführt werden, welche eine Evaluierung der Sorptionseigenschaften / -bedingungen für Quecksilber an einer nicht-selektiv funktionalisierten Glasoberfläche ermöglichen. Weitergehend soll die funktionalisierte Oberfläche durch diverse analytische Verfahren wie z.B. Mikrowellenaufschlüsse in Verbindung mit ICP-OES charakterisiert werden.

Ansprechpartner

Bewerbungen bitte per Mail an Herrn Simon Schastok (schastok@iuta.de) senden.
Für weitere Informationen stehe ich Ihnen unter der Telefonnummer 02065 418-233 gerne zur Verfügung.

Bachelorarbeit_MeXory als PDF zum Download

Abschlussarbeit: „Optimierung eines MEX-Druckers für die additive Fertigung fluidischer Mikrostrukturen“

Abschlussarbeit

Das Institut

Das Institut für Energie- und Umwelttechnik e. V. (IUTA) ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung in Duisburg und ein An-Institut der Universität Duisburg-Essen. Es bildet die Brücke zwischen der Grundlagenforschung und industriellen Anwendung. Die Abteilung Forschungsanalytik & Miniaturisierung beschäftigt sich mit innovativen Trenn- und Detektionssystemen auf Basis von Kopplungen aus Flüssigkeitschromatographie, Massenspektrometrie und spektroskopischen Analysentechniken.

Für die Abteilung Forschungsanalytik und Miniaturisierung suchen wir zum nächstmöglichen Termin einen Bachelor- oder Masterstudenten (m/w/d) zum Thema
„Optimierung eines MEX-Druckers für die additive Fertigung fluidischer Mikrostrukturen“

Hintergrund der Arbeit

Miniaturisierte Bauteile gewinnen in der Analytik immer mehr an Bedeutung. Begründet wird dies durch Einsparung von Laborraum, Probenmengen und Chemikalien, was zu einem wirtschaftlicheren Betrieb führt. Diese Bauteile bestehen hauptsächlich aus dünnen Kanälen. Zur Anfertigung eignet sich besonders das Materialextrusions (MEX)-Verfahren.

Aufgabenstellung

Im Rahmen der Abschlussarbeit soll ein bereits entwickelter 3D-Drucker so weit optimiert werden, dass hocheffiziente Hochtemperatur-Thermoplasten für die Fertigung von mikrofluidischen Modulen eingesetzt werden können. Zur Realisierung des Projektes sind unter anderen folgenden Tätigkeiten durchzuführen:

  • Parametrisierung des 3D-Druckers
  • Drucken von speziellen Objekten für die Prüfung der Genauigkeit des 3D-Druckers
  • Konstruktion und Fertigung von Bauteilen

Ansprechpartner

Bewerbungen und Fragen nimmt Herr Ireneus Henning gerne unter henning@iuta.de entgegen.

Abschlussarbeit: „Untersuchung des Einsatzes der Elektrodialyse zur Behandlung von Lösungen aus der Laugung verschiedener Elektroschrottfraktionen“

Abschlussarbeit

Für die Abteilung Ressourcen und Recyclingtechnik suchen wir zum nächstmöglichen Termin einen Bachelor- oder Masterstudenten (m/w/d) zum Thema
„Untersuchung des Einsatzes der Elektrodialyse zur Behandlung von Lösungen aus der Laugung verschiedener Elektroschrottfraktionen“

Hintergrund der Arbeit

Im Rahmen der zunehmenden Digitalisierung durch Smartphones, Smartwatches, IoT-Devices und weiteren Anwendungen existiert ein gesteigerter Ressourcenbedarf für sogenannte High-Tech-Metalle (Bspw. In, Ga, …). Um diesem Ressourcenbedarf entgegenzuwirken, werden immer effizientere Fertigungstechnologien eingesetzt, die es ermöglichen geringere Mengen dieser High-Tech-Metalle zu nutzen.

Primärlagerstätten sind jedoch entweder erschöpft oder aber wegen anderer Ursachen (Konflikte, schwerer geografischer Zugang, …) nicht nutzbar. Aus diesem Grund, nicht zuletzt aber auch durch ein gesteigertes Umweltbewusstsein, spielt das Recycling und die hochwertige Rückführung der enthaltenen Stoffe eine immer größere Rolle.

Die Recyclingwirtschaft steht aber, aufgrund der Ressourceneffizienz in der Fertigung, vor der Herausforderung wachsende Mengen an Stoffströmen bei gleichzeitig sinkendem Wertstoffgehalt behandeln und verwerten zu müssen. Somit ist die aktuelle Recyclingwirtschaft für große Teile dieser High-Tech-Abfälle nicht ausreichend technologisch ausgestattet.

Im Rahmen einer studentischen Arbeit sollen vor diesem Hintergrund verschiedene E-Schrottfraktionen gelaugt werden. Anschließend sollen Versuche zur Wertstoffaufkonzentrierung in den Laugungslösungen durchgeführt und die Ergebnisse in Hinblick auf die prinzipielle Eignung der Elektrodialyse für diese Anwendungsfälle bewertet werden

Wir bieten die Möglichkeit der eigenverantwortlichen Bearbeitung einer interessanten Fragestellung mit großer Anwendungsrelevanz. Die Dauer und der Umfang werden entsprechend der hochschulseitig vorgegebenen Anforderungen angepasst.

Schwerpunkte der Arbeit

  • Literaturrecherche zu Betriebsmöglichkeiten und –Grenzen der Elektrodialyse
  • Literaturrecherche zum Einsatz der Elektrodialyse zur (selektiven) Behandlung metallhaltiger Lösungen
  • Darauf aufbauend Ausarbeitung eines Versuchsaufbaus zur Behandlung dreier exemplarischer E-Schrottfraktionen bestehend aus Laugung und Elektrodialyse
  • Aufbau sowie Betrieb dieses Versuchsaufbaus
  • Durchführung der Versuche unter Variation von Konzentration, pH-Wert, Strömungsgeschwindigkeiten, Zellspannung usw.
  • Auswertung der Versuche

Anforderungen

  • Studium Ingenieurwissenschaften, Maschinenbau, Water Science o.ä.
  • Eigenmotivation, Engagement, Lernbereitschaft und Kommunikationsstärke
  • Systematisches und strukturiertes Arbeiten
  • Erste Erfahrungen in Nasschemie oder Hydrometallurgie wären vorteilhaft
  • Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift, alternativ ist ein Verfassen der Arbeit auch in englischer Sprache möglich

Ansprechpartner

Bewerbungen und Fragen nimmt Herr Dipl.-Ing. Jochen Schiemann gerne unter j.schiemann@iuta.de entgegen.

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Telefon: 02065 418-333
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Anschrift:
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