Stellenangebote

Bereichsleiter/-in Gasprozesstechnik & Energiewandlung

Stellenausschreibung

Bereichsleiter / Bereichsleiterin

für den Bereich„Gasprozesstechnik & Energiewandlung“

Duisburg, 11.03.2019

Das Institut für Energie- und Umwelttechnik (IUTA) e.V. ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung mit ca. 140 Mitarbeitenden. Das IUTA ist An-Institut der Universität Duisburg-Essen und Mitglied der Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft. Schwerpunkt der Arbeiten sind anwendungsorientierte Forschungs- und Entwicklungsprojekte sowohl für öffentliche als auch private Auftraggeber.
In unserem Bereich „Gasprozesstechnik & Energiewandlung“ bearbeitet ein Team aus wissenschaftlichen und technischen Mitarbeitern FuE- Projekte z.B. zur absorptiven/adsorptiven/katalytischen Gasaufbereitung und zur adsorptiven/reaktiven Gasspeicherung.

Für die zukünftige Leitung dieses Bereichs wird möglichst zum 01.06.2019 ein(e) auf dem Gebiet Verfahrenstechnik/Chemieingenieurwesen, Thermodynamik und/oder Energieverfahrenstechnik ausgewiesene(r) Expertin/Experte mit entsprechenden Referenzen gesucht.

Von Bewerberinnen und Bewerbern erwarten wir:

  • Ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Dipl.-Ing., M. Sc.) der Fachrichtungen Verfahrenstechnik, Chemieingenieurwesen, Maschinenbau, Energietechnik oder vergleichbar,
  • Nachweis der wissenschaftlichen Qualifikation durch eine abgeschlossene Promotion,
  • Erfahrung in der Personalführung,
  • Erfahrung im Betrieb verfahrenstechnischer Anlagen,
  • Erfahrung bei der Einwerbung von Drittmitteln für FuE-Projekte.

Wir bieten Ihnen:

  • Inhaltliche und disziplinarische Leitung des Bereichs,
  • Enge Zusammenarbeit mit bestehenden nationalen und internationalen Forschungs- und Industriekooperationen,
  • Strategische Entwicklung und Ausgestaltung anwendungsnaher Forschungsthemen,
  • Umfangreiche technische Ausstattung mit Alleinstellungsmerkmalen,
  • Synergetische Zusammenarbeit mit anderen Bereichen des Instituts mit erweiterten Kompetenzen, beispielsweise auf dem Gebiet Modellbildung und Simulation,
  • Flexible Arbeitszeiten,
  • Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Die Bezahlung erfolgt entsprechend der jeweiligen Qualifikation und Erfahrung in Anlehnung an TV-L.

Das IUTA strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, die Erhöhung des Frauenanteils an und fordert qualifizierte Frauen daher zur Bewerbung auf.

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung an:

Institut für Energie- und Umwelttechnik e. V. (IUTA)
Dr.-Ing. Stefan Haep
Bliersheimer Straße 58 – 60
47229 Duisburg

Tel.: 02065 / 418-333

gerne auch per E-Mail an karriere@iuta.de

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Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in HyperSol

Duisburg, 08.05.2019

Das Institut für Energie- und Umwelttechnik e. V. (IUTA) ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung in Duisburg und ein An-Institut der Universität Duisburg-Essen. Der Bereich Umwelthygiene & Spurenstoffe beschäftigen sich u. a. mit der Untersuchung von oxidativen Prozessen im Bereich der Abwasser und Luftbehandlung.

Für die Bearbeitung eines Forschungsvorhabens ist ab dem 01.09.2019 eine Stelle als

wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in

(Fachrichtung Verfahrenstechnik, Chemietechnik, Chemie, o.ä.)

zu besetzen.

Aufgaben:

Im Rahmen des Forschungsvorhabens „Hybrider plasmonisch verstärkter Photokatalysator zur Erzeugung Solarer Brennstoffe (HyperSol)“ soll durch die gezielte synergetische Kombination aus hybrider Plasmonik und photokatalytischem Halbleiter eine deutliche Verbesserung der Effizienz zur Generation von Solaren Brennstoffen wie Methanol und Methan zur Speicherung von Energie und als Treibstoff für die Mobilität erzielt werden. IUTA agiert in diesem Verbundprojekt an der Schnittstelle zwischen Entwicklung und Anwendung. Zum einen soll IUTA die innovativen Werksmaterialien hinsichtlich ihrer photokatalytischen Effizienz analysieren, zum anderen übernimmt IUTA die analytische Charakterisierung des Gesamtprozesses vom Testmaßstab bis hin zur Großanlage. Sie sollen die wissenschaftliche Bearbeitung des Projektes, den Betrieb der Labor- und Pilotanlagen und in Zusammenarbeit mit technischen Mitarbeitern die Analytik übernehmen. Die Versuchsergebnisse sollen durch Sie bewertet und publiziert werden.

Einstellungsvoraussetzungen:

Der/die Bewerber/in sollte ein ingenieurtechnisches oder naturwissenschaftliches Studium mit Promotion abgeschlossen haben. Vorausgesetzt werden umfangreiche Erfahrungen in Photokatalyse. Zudem sind Kenntnisse der Verfahrenstechnik und Analytik notwendig. Für die Versuchsauswertungen sind Erfahrungen in Programmierung (vorzugsweise R), IT und statistischer Versuchsauswertung wünschenswert, aber nicht Grundvoraussetzung. Wir suchen Bewerber/innen mit einem hohen Maß an Einsatzbereitschaft, Interesse an verfahrenstechnisch-analytischen Fragestellungen aus dem Bereich der Umwelttechnik, Spaß an der Arbeit, Motivation und Teamgeist.

Wir bieten eine angenehme Arbeitsatmosphäre in einem überwiegend jungen Team sowie eine flexible Gestaltung der Arbeitszeit durch Gleitzeitregelung. Sie arbeiten in der anwendungsorientierten Forschung mit direktem Praxisbezug und können sich neben dem Forschungsprojekt auch im Bereich der Analytik und Bewertung von Nanopartikeln, aktuellen Fragestellungen zur Abwassertechnik oder den Aufbau eines digitalisierten Labores der Zukunft einbringen.

Unser Ziel ist eine geschlechterparitätische Besetzung der Positionen auf allen Ebenen am Institut, wir begrüßen daher ausdrücklich Bewerbungen von Frauen. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt. Wir freuen uns über Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten. Als Vollzeitstelle ist diese Position für Wissenschaftler mit mind. dreijähriger Berufserfahrung geeignet. Eine Promotion sowie Erfahrungen in der Beantragung von Forschungsvorhaben sind wünschenswert, aber nicht Grundvoraussetzung.

Die Vergütung erfolgt in Anlehnung an TVL der Entgeltgruppe 13. Die Stelle ist zunächst bis zum 30.04.2022 befristet. Eine langfristige Zusammenarbeit wird angestrebt.

Für Vorabinformationen steht Ihnen Herr Dr. Jochen Türk unter tuerk@iuta.de gerne zur Verfügung. Bitte senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung inkl. Publikationsliste mit Angabe Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins mit dem Kennwort „Hypersol“ ausschließlich per E-Mail an tuerk@iuta.de.

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Stellenangebote für Studierende

Studentische Hilfskräfte mit handwerklichem Geschick

Duisburg, Januar 2019

Das Institut für Energie und Umwelttechnik (IUTA) ist eine gemeinnützige, verfahrenstechnisch ausgerichtete Forschungseinrichtung in Duisburg mit einem Schwerpunkt auf anwendungsorientieren Forschungs- und Entwicklungsprojekten in enger Zusammenarbeit mit mittelständischen Unternehmen.

Aufgabenstellung:

Die Abteilung „Luftreinhaltung & Prozessaerosole“ sucht für ein Forschungsprojekt zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine studentische Hilfskräfte mit handwerklichem Geschick. Wir benötigen Unterstützung bei umfangreichen Umbau- bzw. Umräummaßnahmen in Laboren. Vorkenntnisse in Bereich Chemie wären wünschenswert, sind aber keine Voraussetzung.

Hohes Engagement, Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein werden ebenso vorausgesetzt wie teamfähiges Handeln.

Die Arbeitszeit ist flexibel, die maximale Stundenzahl beträgt 19h / Woche. Der Vertrag ist zunächst zeitlich befristet, die Entlohnung erfolgt nach dem Stundensatz für studentische Mitarbeiter. Der Arbeitsplatz ist am IUTA in Duisburg-Rheinhausen.

Ansprechpartner/in:

Herr Dr.-Ing. Stefan Haep
E-Mail: haep@iuta.de

Studentische Hilfskraft AOPTi - Aufbau und Betrieb Labor- und Technikumsanlagen

Duisburg, April 2019

Das Institut für Energie und Umwelttechnik (IUTA) ist eine gemeinnützige, verfahrenstechnisch ausgerichtete Forschungseinrichtung in Duisburg mit einem Schwerpunkt auf anwendungsorientieren Forschungs- und Entwicklungsprojekten in enger Zusammenarbeit mit mittelständischen Unternehmen.

Stellenausschreibung

Für den Bereich Umwelthygiene & Spurenstoffe suchen wir zum nächstmöglichen Termin eine

Studentische Hilfskraft (12 – 19 h/Woche)

Ihr Profil:

Sie studieren Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Water Science, instrumentelle Analytik oder Siedlungswasserwirtschaft, haben Freude an Laborarbeit, verfügen über Erfahrungen im Aufbau von Labor- und Technikumsanlagen, gute Kenntnisse im Umgang mit Microsoft Office, arbeiten sich schnell in neue Aufgabengebiete ein und verfügen über einen Führerschein der Klasse B.

Aufgaben:

Im Rahmen von Forschungsprojekten und Industrieaufträgen beschäftigen wir uns mit dem Aufbau und Betrieb von Labor- und Technikumsanlagen. Ihre Aufgaben sind:

  • Unterstützung beim Aufbau der Anlagen
  • Betrieb der Anlagen
  • Probenahme
  • Instrumentelle Analytik mittels HPLC-UV und LC-MS/MS
  • Pflege und Aufarbeitung von Analysedaten

Bitte senden Sie uns Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Angabe Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins und der möglichen Wochenarbeitszeit per E-Mail zu.

Kontakt:

Andrea Börgers, boergers@iuta.de, Tel.: 02065 418 157 oder

Sophia Dircks, dircks@iuta.de, Tel.: 02065 418 216

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Bachelor-, Master-, und Studienarbeiten

Masterarbeit: Untersuchungen zur katalytischen Niedertemperaturentstickung im Filterschichtverfahren ...

Ausschreibung Masterarbeit:

Untersuchungen zur katalytischen Niedertemperaturentstickung im Filterschichtverfahren mit Hilfe neuartiger partikelförmiger Katalysatormaterialien – Langzeituntersuchungen zur NOx-Minderung unter Berücksichtigung der Katalysatorgifte Feuchte und SO2

Hintergrund der Arbeit

Am Institut für Energie- und Umwelttechnik e. V. (IUTA) wird in Kooperation mit der Universität Leipzig, Lehrstuhl für Technische Chemie von Herrn Prof. Dr. R. Gläser ein über die industrielle Gemeinschaftsforschung finanziertes Forschungsvorhaben zur „Entwicklung eines energieeffizienten Verfahrens zur katalytischen Niedertemperatur-Entfernung von NOx aus industriellen Abgasen“ durchgeführt. Die Entwicklung maßgeschneiderter Niedertemperatur-Katalysatorsysteme, die in Anwesenheit von NH3 zu einer quantitativen Umsetzung von NOx aus Abgasen führen, ist Gegenstand der Arbeiten in Leipzig.

Die Hauptaufgabe des IUTA liegt in der Untersuchung der Materialeigenschaften im Flugstrom und am Filtertuch, um beurteilen zu können, ob die entwickelten Katalysatormaterialien unter Praxisbedingungen die gewünschte und erforderliche Leistungsfähigkeit erbringen. Für die Untersuchungen wird ein Filterprüfstand nach VDI 3926 bereitgestellt.

Aufgabenstellung

Für die Reinigungsaufgabe steht ein Katalysatormaterial zur Verfügung, mit dem im trockenen Gas sehr gute Minderungsergebnisse erzielt werden konnten.

Im nächsten Schritt sollen nun vertiefte Untersuchungen zu den folgenden Schwerpunkten durchgeführt werden:

  • Validierung der Ergebnisse durch Langzeituntersuchungen.
  • Untersuchungen zur Vergiftung des Katalysators unter Exposition von Wasserdampf. Dabei ist der Einfluss des Wasserdampfs auf den NOx-Messwert besonders zu beachten.
  • Untersuchungen zur Vergiftung des Katalysators unter Exposition von Schwefeldioxid

Die für die Untersuchungen zu variierenden Parameter sind:

  • Temperatur: 200°C bis 140°C
  • Feuchte: 0 bis 20 Vol.%
  • Stickoxidkonzentration: 200 bis 400 mg/m³N.tr.
  • Stöchiometrie NOx:NH3

Die für die einzelnen Messkampagnen abzubildenden Parameterbereiche ergeben sich aus den Ergebnissen der jeweils abgeschlossenen Untersuchungen und werden in Absprache festgelegt.

Betreuer: Prof. Dr.-Ing. Dieter Bathen (Universität Duisburg-Essen, Lehrstuhl Thermische Verfahrenstechnik)

Korreferat: Dr.-Ing. Stefan Haep (Geschäftsführer und Bereichsleiter „Luftreinhaltung und Prozessaerosole“ IUTA e.V., Duisburg, Lehrbeauftragter am Lehrstuhl Thermische Verfahrenstechnik (Prof. Bathen, UDE),
E-Mail: haep@iuta.de, Tel.: 02065/418-204:

Bitte fragen Sie im IUTA-Sekretariat nach weiteren aktuellen Stellenangeboten für Studierende.

Telefon: 02065 418-333
E-Mail: info@iuta.de

Anschrift:
Institut für Energie- und Umwelttechnik e. V. (IUTA)
Bliersheimer Str. 58 – 60
47229 Duisburg
Germany

Initativbewerbungen können Sie per E-Mail an karriere@iuta.de richten.