Stellenangebote

Wissenschaftlicher/-e Mitarbeiter/-in im Bereich Forschungsanalytik & Miniaturisierung

Stellenausschreibung

Das Institut für Energie- und Umwelttechnik e. V. (IUTA) ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung in Duisburg und ein An-Institut der Universität Duisburg-Essen. Der Bereich Forschungsanalytik & Miniaturisierung beschäftigt sich u. a. mit der Entwicklung neuer miniaturisierter Trenn- und Detektionssysteme auf Basis der Flüssigkeitschromatografie. Für die Bearbeitung eines aktuell laufenden Forschungsvorhabens ist ab dem 01.10.2020 eine Stelle als

wissenschaftlicher/-e Mitarbeiter/-in
(Fachrichtung Fertigungstechnik o. ä.)

zu besetzen.

Aufgaben:

Das Ziel des Forschungsvorhabens „Entwicklung eines portablen Messgerätes zur Vor-Ort-Prozesskontrolle und Erfassung von Schadstoffen in Wasser auf Basis der Nano-Flüssigkeitschromatografie und Ionenmobilitätsspektrometrie (MiniLAB)“ besteht in der Entwicklung eines technischen Demonstrators, der die Erfassung von organischen Schadstoffen in Wasser erlaubt. Das System soll dazu über eine Anreicherungseinheit mit automatischer Probenahme verfügen und auf der Detektionsseite aus einem miniaturisierten Elektrosprayionisation-Ionenmobilitätsspektrometer bestehen. Das Teilprojekt der Forschungseinrichtung IUTA fokussiert dabei auf die Entwicklung und Konstruktion eines Wechselmechanismus für einen semi-manuellen Kartuschenwechsler für Nano-HPLC-Kartuschen. Das Konzept sieht einen modular erweiterbaren Kartuschenwechsler vor, mit dessen Hilfe eine autonome Probenahme sowie die Kopplung mit der Online-Messtechnik auf Basis der HPLC-UV oder HPLC-Fluoreszenzdetektion möglich ist. Der technische Demonstrator soll mittels additiver Fertigung entwickelt und hergestellt werden, sodass verschiedene Layouts auf ihre Funktionalität getestet werden können. Ihnen obliegt auch die Anleitung und Betreuung von studentischen Hilfskräften. Ein aktiver Know-How-Transfer ist erwünscht, sodass die Systemlösungskompetenz der Forschungseinrichtung verbessert wird. Die Versuchsergebnisse sollen durch Sie bewertet und publiziert werden.

Einstellungsvoraussetzungen:

Der/die Bewerber/-in sollte ein ingenieurtechnisches oder naturwissenschaftliches Studium abgeschlossen haben. Vorausgesetzt werden umfangreiche Erfahrungen in der Entwicklung mikrofluidischer Layouts mittels additiver Fertigung. Zudem sind Programmierkenntnisse (z. B. Python o. ä.) notwendig, um Schnittstellen zwischen der HPLC-Peripherie und dem zu entwickelnden Demonstrator zu programmieren. Wir suchen Bewerber/innen mit einem hohen Maß an Einsatzbereitschaft und Teamgeist.

Wir bieten eine angenehme Arbeitsatmosphäre in einem überwiegend jungen Team sowie eine flexible Gestaltung der Arbeitszeit durch Gleitzeitregelung. Sie arbeiten in der anwendungsorientierten Forschung mit direktem Praxisbezug und können sich neben dem Forschungsprojekt auch in alle Bereiche der instrumentellen Analytik sowie den Aufbau eines digitalisierten Labors der Zukunft einbringen.

Unser Ziel ist eine geschlechterparitätische Besetzung der Positionen auf allen Ebenen am Institut, wir begrüßen daher ausdrücklich Bewerbungen von Frauen. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt. Wir freuen uns über Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten. Als Vollzeitstelle ist diese Position für Wissenschaftler mit mindestens dreijähriger Berufserfahrung geeignet. Erfahrungen in der Beantragung von Forschungsvorhaben sind wünschenswert.

Die Vergütung erfolgt in Anlehnung an TVL der Entgeltgruppe 13. Die Stelle ist zunächst bis zum 30.09.2021 befristet. Eine langfristige Zusammenarbeit wird angestrebt. Für Vorabinformationen steht Ihnen Herr Dr. Thorsten Teutenberg unter teutenberg@iuta.de gerne zur Verfügung. Bitte senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung inklusive Publikationsliste mit Angabe Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins mit dem Kennwort „MiniLAB“ ausschließlich per E-Mail an teutenberg@iuta.de.

Reinigungskraft in Teilzeitbeschäftigung; geteilter Dienst

Stellenausschreibung

Reinigungskraft in Teilzeitbeschäftigung; geteilter Dienst

Das Institut für Energie- und Umwelttechnik (IUTA) sucht eine Reinigungskraft für Büros, Laborräume, Flure, Treppenhäuser und Sozialräume.

Die zu erledigenden Reinigungsarbeiten entsprechen dem üblichen Umfang. In Einzel­fällen wird eine Unterstützung zur Vorbereitung von Konferenzen und Tagungen (Eindecken von Tischen, Kaffee zubereiten) benötigt.

Der Arbeitsumfang beträgt 4 Stunden pro Tag, täglich Montag bis Freitag ab 17:00 Uhr. Die Lage der täglichen Arbeitszeiten ist auch anschließend in geringfügigem Umfang vereinbar und veränderbar.

Es werden pro Jahr 30 Tage Urlaub gewährt. Die Entlohnung orientiert sich an der Bezahlung im öffentlichen Dienst des Landes (TV-L) in der Entgeltgruppe 2. Die Stelle ist zum 01.12.2020 zu besetzen.

Von den Bewerbern bzw. Bewerberinnen wird eine einschlägige Berufserfahrung, hohe Motivation, Eigeninitiative, Flexibilität und Belastbarkeit gefordert. Einschlägige Berufsausbildung wird positiv gewertet, ist aber keine Voraussetzung.

Bewerbungen schicken Sie bitte per Mail an J.Schiemann@iuta.de oder per Brief an

Institut für Energie- und Umwelttechnik e.V.
z.H. Herrn J. Schiemann
Bliersheimer Str. 58 – 60
47229 Duisburg

(Die Unterlagen werden nicht zurückgeschickt.)

Stellenausschreibung als PDF-Datei zum Download: Stellenausschreibung_Reinigungskraft

Stellenangebote für Studierende

Studentische Hilfskräfte mit handwerklichem Geschick

Duisburg, Januar 2019

Das Institut für Energie und Umwelttechnik (IUTA) ist eine gemeinnützige, verfahrenstechnisch ausgerichtete Forschungseinrichtung in Duisburg mit einem Schwerpunkt auf anwendungsorientieren Forschungs- und Entwicklungsprojekten in enger Zusammenarbeit mit mittelständischen Unternehmen.

Aufgabenstellung:

Die Abteilung „Luftreinhaltung & Prozessaerosole“ sucht für ein Forschungsprojekt zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine studentische Hilfskräfte mit handwerklichem Geschick. Wir benötigen Unterstützung bei umfangreichen Umbau- bzw. Umräummaßnahmen in Laboren. Vorkenntnisse in Bereich Chemie wären wünschenswert, sind aber keine Voraussetzung.

Hohes Engagement, Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein werden ebenso vorausgesetzt wie teamfähiges Handeln.

Die Arbeitszeit ist flexibel, die maximale Stundenzahl beträgt 19h / Woche. Der Vertrag ist zunächst zeitlich befristet, die Entlohnung erfolgt nach dem Stundensatz für studentische Mitarbeiter. Der Arbeitsplatz ist am IUTA in Duisburg-Rheinhausen.

Ansprechpartner/in:

Herr Dr.-Ing. Stefan Haep
E-Mail: haep@iuta.de

Bachelor-, Master-, und Studienarbeiten

Masterarbeit: Untersuchungen zur katalytischen Niedertemperaturentstickung im Filterschichtverfahren ...

Ausschreibung Masterarbeit:

Untersuchungen zur katalytischen Niedertemperaturentstickung im Filterschichtverfahren mit Hilfe neuartiger partikelförmiger Katalysatormaterialien – Langzeituntersuchungen zur NOx-Minderung unter Berücksichtigung der Katalysatorgifte Feuchte und SO2

Hintergrund der Arbeit

Am Institut für Energie- und Umwelttechnik e. V. (IUTA) wird in Kooperation mit der Universität Leipzig, Lehrstuhl für Technische Chemie von Herrn Prof. Dr. R. Gläser ein über die industrielle Gemeinschaftsforschung finanziertes Forschungsvorhaben zur „Entwicklung eines energieeffizienten Verfahrens zur katalytischen Niedertemperatur-Entfernung von NOx aus industriellen Abgasen“ durchgeführt. Die Entwicklung maßgeschneiderter Niedertemperatur-Katalysatorsysteme, die in Anwesenheit von NH3 zu einer quantitativen Umsetzung von NOx aus Abgasen führen, ist Gegenstand der Arbeiten in Leipzig.

Die Hauptaufgabe des IUTA liegt in der Untersuchung der Materialeigenschaften im Flugstrom und am Filtertuch, um beurteilen zu können, ob die entwickelten Katalysatormaterialien unter Praxisbedingungen die gewünschte und erforderliche Leistungsfähigkeit erbringen. Für die Untersuchungen wird ein Filterprüfstand nach VDI 3926 bereitgestellt.

Aufgabenstellung

Für die Reinigungsaufgabe steht ein Katalysatormaterial zur Verfügung, mit dem im trockenen Gas sehr gute Minderungsergebnisse erzielt werden konnten.

Im nächsten Schritt sollen nun vertiefte Untersuchungen zu den folgenden Schwerpunkten durchgeführt werden:

  • Validierung der Ergebnisse durch Langzeituntersuchungen.
  • Untersuchungen zur Vergiftung des Katalysators unter Exposition von Wasserdampf. Dabei ist der Einfluss des Wasserdampfs auf den NOx-Messwert besonders zu beachten.
  • Untersuchungen zur Vergiftung des Katalysators unter Exposition von Schwefeldioxid

Die für die Untersuchungen zu variierenden Parameter sind:

  • Temperatur: 200°C bis 140°C
  • Feuchte: 0 bis 20 Vol.%
  • Stickoxidkonzentration: 200 bis 400 mg/m³N.tr.
  • Stöchiometrie NOx:NH3

Die für die einzelnen Messkampagnen abzubildenden Parameterbereiche ergeben sich aus den Ergebnissen der jeweils abgeschlossenen Untersuchungen und werden in Absprache festgelegt.

Betreuer: Prof. Dr.-Ing. Dieter Bathen (Universität Duisburg-Essen, Lehrstuhl Thermische Verfahrenstechnik)

Korreferat: Dr.-Ing. Stefan Haep (Geschäftsführer und Bereichsleiter „Luftreinhaltung und Prozessaerosole“ IUTA e.V., Duisburg, Lehrbeauftragter am Lehrstuhl Thermische Verfahrenstechnik (Prof. Bathen, UDE),
E-Mail: haep@iuta.de, Tel.: 02065/418-204:

Abschlussarbeit: Entwicklung eines Wischprobenmonitorings für monoklonale Antikörper

Abschlussarbeit

Für den Bereich Forschungsanalytik und Miniaturisierung suchen wir zum nächstmöglichen Termin einen Bachelor- oder Masterstudenten zur

„Entwicklung eines Wischprobenmonitorings für monoklonale Antikörper“.

Das Institut

Das Institut für Energie- und Umwelttechnik e. V. (IUTA) ist eine gemeinnützige For-schungseinrichtung in Duisburg und ein An-Institut der Universität Duisburg-Essen. Es bildet die Brücke zwischen der Grundlagenforschung und industriellen Anwendung. Der Bereich Forschungsanalytik & Miniaturisierung beschäftigt sich mit innovativen Trenn- und Detektionssystemen auf Basis von Kopplungen aus Flüssigkeitschromatographie, Massenspektrometrie und spektroskopischen Analysentechniken.

Hintergrund der Arbeit

Im Rahmen von modernen medizinischen Therapieansätzen erfolgt die Behandlung patientenindividuell, weshalb die hierfür benötigten Medikamente ebenfalls patientenindividuell in spezialisierten Apotheken zubereitet werden. Aus Untersuchungen mit Zytostatika ist bereits bekannt, dass hierbei kleine Substanzmengen ungewollt freigesetzt werden. Für monoklonale Antikörper liegt jedoch zurzeit kein Monitoringverfahren vor.

Aufgabenstellung

Während der Abschlussarbeit soll ein Wischprobenmonitoring für monoklonale Antikörper entwickelt und im pharmazeutischen Umfeld angewandt werden. Zur Realisierung des Projekts sind unter anderen folgende Tätigkeiten durchzuführen:

  • Einarbeitung in das Thema „Monoklonale Antikörper und Arbeitsschutz“
  • Enzymatische Umsetzung von monoklonalen Antikörpern zu Peptiden
  • Erweiterung einer HPLC-MS Analysenmethode für Peptide
  • Entwicklung einer Probenahmemethode für monoklonale Antikörper
  • Entwicklung einer geeigneten Anreicherungsmethode

Ansprechpartner

Bewerbungen und Fragen nimmt Herr Lars Reinders gerne unter l.reinders@iuta.de oder
02065/418 296 entgegen.

Abschlussarbeit: Etablierung eines Interfaces zwischen der instrumentellen und der wirkungsbe-zogenen Analytik

Abschlussarbeit

Für den Bereich Forschungsanalytik und Miniaturisierung suchen wir zum nächstmöglichen Termin einen Bachelor- oder Masterstudenten zur

„Etablierung eines Interfaces zwischen der instrumentellen und der wirkungsbezogenen Analytik“.

Das Institut

Das Institut für Energie- und Umwelttechnik e. V. (IUTA) ist eine gemeinnützige For-schungseinrichtung in Duisburg und ein An-Institut der Universität Duisburg-Essen. Es bildet die Brücke zwischen der Grundlagenforschung und industriellen Anwendung. Der Bereich Forschungsanalytik & Miniaturisierung beschäftigt sich mit innovativen Trenn- und Detektionssystemen auf Basis von Kopplungen aus Flüssigkeitschromatographie, Massenspektrometrie und spektroskopischen Analysentechniken.

Hintergrund der Arbeit

Mit der instrumentellen Analytik lassen sich Schadstoffe identifizieren und quantifizieren. Jedoch sind keine toxikologischen oder wirkungsbezogenen Angaben zur Probe möglich. Diese können mit wirkungsbezogenen Assays erfasst werden. Hier ist jedoch der Nachteil, dass keine Identifikation der Stoffe möglich ist.

Aufgabenstellung

Während der Abschlussarbeit soll daher das Interface zwischen der instrumentellen Analytik und der wirkungsbezogenen Analytik etabliert werden. Zur Realisierung des Projekts sind u.a. folgende Tätigkeiten durchzuführen:

  • Identifizierung möglicher Einflussparameter bei der Fraktionierung
  • Entwicklung geeigneter Methoden zur Optimierung des Interfaces
  • Etablierung einer Anreicherung auf der DC-Platte
  • Automatisierter Austausch der DC‑Platten mittels kollaborativer Robotik

Ansprechpartner

Bewerbung und Fragen nimmt Herr Kjell Kochale gerne unter kochale@iuta.de oder
02065/418 296 entgegen.

Abschlussarbeit: Untersuchung innovativer Trennphasen für Bioapplikationen

Abschlussarbeit

Für den Bereich Forschungsanalytik und Miniaturisierung suchen wir zum nächstmöglichen Termin einen Bachelor- oder Masterstudenten zur

„Untersuchung innovativer Trennphasen für Bioapplikationen“.

Das Institut

Das Institut für Energie- und Umwelttechnik e. V. (IUTA) ist eine gemeinnützige For-schungseinrichtung in Duisburg und ein An-Institut der Universität Duisburg-Essen. Es bildet die Brücke zwischen der Grundlagenforschung und industriellen Anwendung. Der Bereich Forschungsanalytik & Miniaturisierung beschäftigt sich mit innovativen Trenn- und Detektionssystemen auf Basis von Kopplungen aus Flüssigkeitschromatographie, Massenspektrometrie und spektroskopischen Analysentechniken.

Hintergrund der Arbeit

Therapeutische Wirkstoffe wie z. B. monoklonale Antikörper und Proteine denaturieren unter Einfluss organischer Lösungsmittel und verlieren somit ihre Wirkung. Trennphasen auf Basis von Perlcellulosen können rein wässrig genutzt werden und durch Pfropfung einfach modifiziert werden. Dadurch können neue Anwendungsfelder im Bereich der Bioanalytik erschlossen werden.

Aufgabenstellung

Im Rahmen der Abschlussarbeit sollen die neuen Phasen auf Eignung für bioanalytische Fragestellungen untersucht werden. Zur Realisierung des Projekts sind unter anderen folgende Tätigkeiten durchzuführen:

  • Morphologische Charakterisierung der Perlcellulose
  • Bestimmung chromatographischer Effizienzparameter
  • Trennung der Biopolymere nur anhand der Größe
  • Untersuchung des Retentionsverhaltens bei Variation des pH-Wertes, der Ionenstärke und der Temperatur.

Ansprechpartner

Bewerbungen und Fragen nimmt Herr Tobias Werres gerne unter werres@iuta.de oder
02065/418 296 entgegen.

Bachelor-/ Masterarbeit oder Praktikum: Untersuchung geeigneter Analysemethoden für die Identifikation von Oxidationsschäden in Umkehrosmosemembranen

Bachelor-/ Masterarbeit oder Praktikum: „Untersuchung geeigneter Analysemethoden für die Identifikation von Oxidationsschäden in Umkehrosmosemembranen“

Um die Ursachen für das Membranversagen in Umkehrosmose-Anlagen festzustellen, führt das IUTA eine Vielzahl von aufeinander aufbauenden Untersuchungsmethoden durch. Diese beinhalten z.B. die Durchführung von Integritätstests zum Aufdecken der von mechanischen Schädigungen, die Identifizierung von Belägen als Ursache für einen reduzierten Produktfluss sowie die Charakterisierung der Membranstruktur für Hinweise auf strukturelle Schädigungen.

Ein möglicher Schädigungsmechanismus ist eine strukturelle Veränderung der Polyamidschicht durch freie Halogene. Da diese Art der Schädigung meist eine mechanische Schädigung bedingt oder durch andere Effekte z.B. abrasiv wirkende Beläge, überlagert wird, ist die eindeutige Identifizierung oft nur mit sehr großem Aufwand oder u.U. gar nicht möglich. Daher ist es erforderlich Analysemethoden zu entwickeln, die einfach anzuwenden sind und Störeinflüsse berücksichtigen.

Wir bieten die Möglichkeit der eigenverantwortlichen Bearbeitung einer interessanten Fragestellung mit großer Anwendungsrelevanz. Die Dauer und der Umfang werden entsprechend der hochschulseitig vorgegebenen Anforderungen angepasst.

Die Schwerpunkte sind:

  • Literaturrecherche zu Methoden für die Detektion von oxidativen Schädigungen auf Umkehrosmosemembranen
  • Ausarbeitung unterschiedlicher Schädigungsmechanismen und Identifikation geeigneter Analysemethoden
  • Identifikation, Bewertung und Wichtung möglicher Störeffekte
  • Versuchsplanung- und Versuchsdurchführung für die Erzeugung definierter Schädigungen
  • Durchführung von Analysen, Auswertung und Interpretation der Ergebnisse im Kontext der Literaturrecherche

Erwartet werden:

  • Studium im Bereich Chemie, Ingenieurwissenschaften oder Analytik
  • Eigenmotivation, Engagement, Lernbereitschaft und Kommunikationsstärke
  • Systematisches und strukturiertes Arbeiten
  • Erste Berührungspunkte oder Erfahrungen mit Membrantechnik
  • Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift

Ansprechpartnerin:

Dipl.-Ing. Franziska Blauth

Tel. 02065/418-217

E-Mail: blauth@iuta.de

Bitte fragen Sie im IUTA-Sekretariat nach weiteren aktuellen Stellenangeboten für Studierende.

Telefon: 02065 418-333
E-Mail: info@iuta.de

Anschrift:
Institut für Energie- und Umwelttechnik e. V. (IUTA)
Bliersheimer Str. 58 – 60
47229 Duisburg
Germany

Initativbewerbungen können Sie per E-Mail an karriere@iuta.de richten.