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Aktuelle Kurzmeldungen

Besucherrekord beim 9. IUTA-FiltrationsTag

[13.11.2017]

Am 9. November 2017 fand im IUTA der mittlerweile 9. FiltrationsTag statt, an dem mit insgesamt 175 Teilnehmern aus Industrie und Forschung ein neuer Besucherrekord aufgestellt wurde. Auch in diesem Jahr gab es wieder drei große Hauptthemenblöcke. In Block 1 gaben internationale Experten einen Überblick zur neuesten Entwicklung in der Sensortechnik. Block 2 präsentierte wissenschaftliche Ergebnisse zu aktuellen Sensoranwendungen im Bereich der Gas- und Partikelfiltration im IUTA. In Block 3 informierten abschließend die IUTA-Mitarbeiter in Fachvorträgen über weitere aktuelle Forschungsthemen des Instituts. Hier ging es in erster Linie um die Themen Energielabeling von Adsorptionsfiltern,

Effizienz von Raumluftreinigern gegenüber Formaldehyd, Koaleszenzfilter für die Druckluftaufbereitung und abschließend um das Abscheideverhalten von gealterten Elektretfiltern. Die Gelegenheiten zum Netzwerken, die Besichtigung der umfangreichen Forschungseinrichtungen und der gemeinsame Informationsaustausch konnten auch in diesem Jahr von den Besuchern wieder intensiv genutzt werden. Eine begleitende Industrieausstellung mit 18 Firmen bildete den Rahmen einer Expo-Area, in der sich die Teilnehmer über aktuelle industrielle Entwicklungen in den Bereichen Filtration, Adsorption, Raumluftreinigung und Messtechnik informieren und austauschen konnten. Die Planungen für den zehnten FiltrationsTag sind bereits angelaufen. Er wird am 13. November 2018 stattfinden.

Soeben erschienen: IUTA Aktuell 2/2017

[13.09.2017]

IUTA Aktuell 2/2017 steht ab sofort zum Download bereit.
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NanoFASE Workshop: Umweltkonzentrationen, Exposition und Modellierung der Eigenschaften von luftgetragenen Nanomaterialien

[31.08.2017]

Das IUTA als Partner des EU-H2020-Projektes NanoFASE organisiert den Workshop on Airborne ENM: Measurements, Implications and Modelling. Der zweitägige Workshop fokussiert am ersten Tag auf die Freisetzung, Umweltkonzentrationen und Exposition sowie die Modellierung der Eigenschaften von luftgetragenen Nanomaterialien. Am zweiten Tag liegt der Fokus auf der Transformation der Nanomaterialien in der bzw. deren Einfluss auf die Atmosphäre. Termin: 28. – 29. November 2017 im Center for Nanointegration Duisburg-Essen, Carl-Benz-Straße 199, 47057 Duisburg.

Informationen und Anmeldung

Duisburger Firmenlauf: IUTA-Läuferinnen landen auf den vorderen Plätzen

[29.08.2017]

Mehrere Tausend Zuschauer feierten am 24.08.2017 in der Duisburger City und feuerten die Teilnehmer des Duisburger Firmenlaufs an. IUTA war dieses Jahr erstmalig mit 14 Teilnehmern bei diesem Wettbewerb vertreten und damit Teil der insgesamt 6.000 Läuferinnen und Läufer aus 273 Unternehmen, die für ein „ausverkauftes“ Teilnehmerfeld sorgten. Die schnellsten IUTA-Damen, Astrid John, Carmen Nickel und Claudia vom Eyser (1. Damen-Team) belegten von den 446 gestarteten Damen-Teams den hervorragenden 12. Platz. Die schnellsten IUTA-Herren, Terry Hetzel, Fabian Itzel und Martin Klaßen (1. Herren-Team) haben sich im vorderen Drittel der 994 Herren-Teams als 261. Team platziert.
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9. FiltrationsTag im IUTA am 9. November 2017 fokussiert die Sensortechnik in der Gas- und Partikelfiltration

[15.08.2017]

Am 09. November 2017 findet im IUTA der mittlerweile 9. FiltrationsTag statt, an dem insgesamt ca. 150 Teilnehmer aus Industrie und Forschung erwartet werden. In diesem Jahr werden drei große Hauptthemenblöcke präsentiert: In Block 1 geben internationale Experten einen Überblick zur neusten Entwicklung in der Sensortechnik. Block 2 präsentiert wissenschaftliche Ergebnisse zu aktuellen Sensoranwendungen im Bereich der Gas- und Partikelfiltration im IUTA. In allen Blöcken präsentieren renommierte Gastredner ebenfalls auch spannende Einblicke in ihre Fachgebiete. In Block 3 informieren abschließend die IUTA-Mitarbeiter in Fachvorträgen zu weiteren aktuellen Forschungsthemen des Instituts.

Hier geht es in erster Linie um die Themen Energielabeling von Adsorptionsfiltern, Effizienz von Raumluftreinigern gegenüber Formaldehyd, Koaleszenzfilter für die Druckluftaufbereitung und abschließend das Abscheideverhalten von gealterten Elektretfiltern. Die Gelegenheiten zum Netzwerken, die Besichtigung der umfangreichen Forschungseinrichtung und der gemeinsame Informationsaustausch können auch in diesem Jahr von den Besuchern wieder intensiv genutzt werden. Eine begleitende Industrieausstellung von 18 Firmen bildet den Rahmen einer Expo-Area, in der sich die Teilnehmer über aktuelle industrielle Entwicklungen in den Bereichen Filtration, Adsorption, Raumluftreinigung und Messtechnik informieren und austauschen können.

Informationen und Anmeldung

2. AnalytikTag im IUTA am 7. November 2017 stellt Miniaturisierung in den Vordergrund

[15.08.2017]

Miniaturisierte Trenn- und Detektionsverfahren auf Basis der Flüssigkeitschromatografie besitzen ein großes Potenzial. Die Einsparung toxischer und teurer Lösungsmittel ist hierbei nur ein Aspekt. Auch der Platzbedarf sowie die Klimatisierung großflächiger Laborbereiche müssen berücksichtigt werden. Bislang ist allerdings festzustellen, dass eine Implementierung miniaturisierter Systeme in Routinelaboratorien nicht umfassend erfolgt ist. Die größte Sorge vieler Anwender ist die mangelnde Robustheit und Integration in bestehende Analysensysteme. Der vom Institut für Energie- und Umwelttechnik e. V. ausgerichtete AnalytikTag will eine Brücke zwischen wissenschaftlicher Grundlagenforschung,

anwendungsorientierter Forschung und Entwicklung sowie der Anwendung im industriellen Umfeld schaffen. Experten aus Industrie und Wissenschaft berichten über den Einsatz und die Weiterentwicklung von Nano- und Mikro-LC in Verbindung mit der Massenspektrometrie. Darüber hinaus umfasst das Programm Vorträge zur Entwicklung von chromatografischen Chips, die auch für multidimensionale Trennungen genutzt werden können. Begleitend zum Vortragsprogramm gibt es eine Industrieausstellung. Die vertretenen Unternehmen stellen insbesondere aktuelle Entwicklungen aus dem Bereich der Miniaturisierung vor.

Informationen und Anmeldung

24. Innovationstag Mittelstand des BMWi am 18.5.2017: IUTA präsentiert zwei erfolgreiche Projekte der Industriellen Gemeinschaftsforschung

[19.05.2017]

Gerade forschungsintensive Neuentwicklungen haben im internationalen Wettbewerb hohes Umsatzpotenzial. Diese Erkenntnis untermauerte auch der diesjährige Innovationstag Mittelstand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), der am 18. Mai 2017 in Berlin stattfand. Das alljährliche Technik-Open-Air mit neuen Produkten, Verfahren und Dienstleistungen unterschiedlichster Technologiebereiche bildet eine Begegnungsplattform für den Dialog zwischen Wissenschaftlern, Unternehmern, Politikern, Journalisten und interessierter Öffentlichkeit, darunter auch Schüler und Studenten. Zu den gezeigten Innovationen gehörten zum Beispiel auch zwei IGF-Projektergebnisse, an denen IUTA als federführende Forschungsvereinigung der AiF bzw. in Kooperation mit dem Forschungskuratorium Textil beteiligt war. (Foto: © FEI/Daniela Kinkel)
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Brückenschlag zwischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen im Zentrum für Innovation und Technik

[09.05.2017]

Wie kommen Forscher und Unternehmer zusammen? Und wie funktioniert der Forschungs- und Wissenstransfer, an dessen Ende erfolgreicher technologischer Fortschritt steht? Antworten auf diese Fragen zu geben war das Ziel einer Vortragsveranstaltung am 8. Mai, zu der die Zenit GmbH (Zentrum für Innovation und Technik in NRW) und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in die Bismarckstraße 28 in Mülheim an der Ruhr eingeladen hatte. Die Veranstaltung mit dem Titel „Forschung, die beim Mittelstand ankommt“ richtete sich an Unternehmen aus allen Branchen, gemeinnützige Industrieforschungseinrichtungen und Interessierte aus Wissenschaft

und Forschung. Nach der Begrüßung um 16 Uhr durch Dr. Bernd Janson, Geschäftsführer der Zenit GmbH, stellte Thomas Zuleger vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Innovationsprogramme für den Mittelstand vor. Im Mittelpunkt standen am 8. Mai die Programme „INNO-KOM – Innovationskompetenz“ und „ZIM – Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand“ (Foto: EuroNorm GmbH).
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Girls’Day 2017 im IUTA

[28.04.2017]

Am 27.04.2017 besuchten im Rahmen des Girls’Days 13 Mädchen der 8. Klassen der Heinrich-Heine-Gesamtschule aus Duisburg Rheinhausen das IUTA. Unterteilt in Kleingruppen wurden den Mädchen vier unterschiedliche Arbeitsbereiche und damit verbundene technische Berufsbilder vermittelt. Am Rasterelektronenmikroskop konnten angehende Physikerinnen und Biologinnen Nanopartikel auf Filtern beobachten und fokussieren. Im Themenbereich der Wasseraufbereitung wurde gezeigt, wie Trinkwasser in trockenen Ländern aus Meerwasser erzeugt wird und welche Tätigkeiten die Berufe der Ingenieurin oder der Umwelttechnikerin beinhalten. In einem weiteren Modul konnten die Schülerinnen erleben, dass mit dem manuellen Zerlegen von Altgeräten eine sortenreine Trennung der Materialien möglich ist.
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Arbeiten von Martin Klaßen auf der ANAKON 2017 mit dem Renishaw-Posterpreis ausgezeichnet

[11.04.2017]

Die ANAKON ist mit 100 Vorträgen, 200 Postern und ca. 400 Teilnehmern eine der größten und wichtigsten Konferenzen für die analytische Chemie im deutschsprachigen Raum. Aus den eingereichten Beiträgen wurde das Poster „Online-Kopplung von Flüssigkeitschromatografie und Raman-Spektroskopie“ von Martin Klaßen (IUTA) mit dem Renishaw-Posterpreis für herausragende Arbeiten auf dem Gebiet der Molekül- und Atomspektroskopie ausgezeichnet. Die prämierten Arbeiten wurden im Rahmen des ZIM-Projektes „Entwicklung eines multifunktionalen Raman-Detektors für die Gelpermeations- und Hochleistungsflüssigkeitschromatografie sowie die Kapillarelektrophorese“ (Förderkennzeichen: KF2524002ZG4) durchgeführt.

Soeben erschienen: IUTA Aktuell 1/2017

[30.03.2017]

IUTA Aktuell 1/2017 steht ab sofort zum Download bereit.
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Industrie und Umwelt – Quo vadis NRW?

[24.03.2017]

Welchen Beitrag können Forschung und Wissenschaft leisten, um energieintensive industrielle Produktion und den Erhalt der Umwelt miteinander in Einklang zu bringen? Diese und weitere Fragen wurden am 22. März 2017 unter Beteiligung der NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze bei der JRF-Veranstaltung „Industrie und Umwelt – Quo vadis NRW?“ diskutiert. Der Einladung in die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste waren 160 Personen aus Wissenschaft, Gesellschaft, Wirtschaft und Politik gefolgt.
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IUTA-Mitarbeiter Terence Hetzel erhält Auszeichnung für den besten Vortrag

[16.01.2017]

Bei dem von mehr als 100 Teilnehmern aus Wissenschaft und Industrie besuchten Doktoranden-Seminar des GDCh-Arbeitskreises „Separation Science“ in Hohenroda haben 26 Doktoranden aus allen renommierten Arbeitskreisen der analytischen Chemie die Ergebnisse ihrer Forschung vorgetragen. Terence Hetzel vom IUTA hat dabei für seinen Vortrag „Development of a fast method for the analysis of cytotoxic drugs using micro-LC-MS/MS“ den Preis für den besten Vortrag erhalten. Neben der Auszeichnung und den damit verbundenen Warenpreisen darf sich der Gewinner auch über ein Reisestipendium für den Besuch einer internationalen Tagung im Bereich der Trenntechnik, vergeben vom Arbeitskreis „Separation Science“ der GDCh, freuen.

IUTA gehört zu den Gewinnern des Wettbewerbs „Forschungsinfrastrukturen NRW

[20.12.2016]

Das Institut für Energie- und Umwelttechnik IUTA gehört zu den Gewinnern des Wettbewerbs „Forschungsinfrastrukturen NRW“. Für das eingereichte Projekt „FutureLab NRW: Digitalisiertes Modelllabor für die miniaturisierte Analytik der Zukunft“ mit einem Antragsvolumen von 4,9 Mio. € wurde von der Jury eine Förderempfehlung ausgesprochen. Das Projekt verfolgt das Ziel, das digitalisierte Analytik-Labor der Zukunft zu realisieren und die dafür notwendige Infrastruktur zu entwickeln und zu testen. Es soll die Ablösung der klassischen Analysengeräte und Analysenverfahren, die durch einen hohen Platz- und Ressourcenverbrauch gekennzeichnet sind, durch miniaturisierte Analysensysteme demonstrieren.

Damit einher geht die Schaffung einer Laborinfrastruktur, in der intelligente Labormöbel und Geräte wie z. B. Waagen und Pipetten über eine einheitliche Datenschnittstelle zu einem voll vernetzten Gesamtsystem verbunden werden.
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Entwicklung schaltbarer Funktionalitäten von Vliesstoffoberflächen für Anwendungen in der Filtration und im Automotive-Bereich (NGF 2.0)

[20.12.2016]

Im Rahmen des Leitmarktwettbewerbs EnergieUmweltwirtschaft.NRW hat das IUTA zusammen mit den Partnern Deutsches Textilforschungszentrum Nordwest gGmbH (DTNW), der K+K Wissenstransfer e. K. sowie zwei Tochterunternehmen der TWE Group den Zuwendungsbescheid für das Projekt NGF 2.0 erhalten. Im Rahmen des Vorhabens werden schaltbare Ausrüstungslösungen für Vliesstoffe entwickelt. Die innovativen Anwendungen liegen im Bereich der allgemeinen Luftfiltration und im Innenraum von Fahrzeugen. Mit den Entwicklungsergebnissen werden sich die beteiligten Unternehmen neue Geschäftsfelder erschließen bzw. erweitern ihr jetziges Produktportfolio im Bereich der Energie- und Umwelttechnik sowie der Fahrzeugausstattung. Weiterhin werden auch durch vermehrten Einsatz von Sensoren die Entwicklung von Datenmanagement- und Datenauswertungsmodulen für eine bedarfsgerechte, intelligente Schaltung der Aktoren neue Anwendungen im Bereich Industrie 4.0 angestoßen. Das Vorhaben wird durch das Land NRW unter Einsatz von Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2014 – 2020 „Investitionen in Wachstum und Beschäftigung“ gefördert.
www.efre.nrw.de
www.wirtschaft.nrw.de

Indoor Air Quality (IAQ) als Schwerpunktthema beim 8. IUTA-FiltrationsTag

[07.11.2016]

Am 03. November 2016 fand im IUTA der mittlerweile 8. FiltrationsTag statt, an dem mit insgesamt über 130 Teilnehmern aus Industrie und Forschung ein neuer Besucherrekord aufgestellt wurde. Drei Hauptthemenblöcke gab es in diesem Jahr: Innenraumluftqualität, Industrial Internet of Things (IIoT) / Industrie 4.0 und kombinierte Gas- und Partikelfiltration. Renommierte Gastredner ermöglichten in allen drei Blöcken spannende Einblicke in ihre Fachgebiete. Die jeweiligen Sessions wurden durch Vorträge über Arbeiten des IUTA auf den entsprechenden Fachgebieten abgerundet. Gelegenheiten zum Netzwerken und Informationsaustausch wurden auch in diesem Jahr von den Besuchern intensiv genutzt.

Abschließend informierten IUTA-Mitarbeiter in Impulsvorträgen zu weiteren aktuellen Forschungsthemen des Instituts. Eine Ausstellung von neun Firmen, in der sich die Teilnehmer über aktuelle industrielle Entwicklungen in den Bereichen Filtration, Adsorption, Raumluftreinigung und Messtechnik informieren konnten, begleitete die Veranstaltung. Der erste FiltrationsTag fand im Jahr 2009 im Rahmen des ZF3-Projekts statt. Mittlerweile hat sich die Veranstaltung etabliert und zählt zu den festen Terminen in den Kalendern vieler Kooperationspartner und Kunden. Die Planungen für den neunten FiltrationsTag sind bereits angelaufen. Er wird am 9. November 2017 stattfinden.

Großer Andrang am IUTA-Messestand

[01.11.2016]

Vom 11. bis 13. Oktober 2016 fand zum wiederholten Mal in Köln die internationale Filtrationsmesse FILTECH statt. Wie bereits in den Jahren zuvor war IUTA auch dieses Mal wieder mit seinem Stand vertreten. Hierin präsentierte der Bereich Luftreinhaltung & Filtration sein vielfältiges Angebot im Bereich der Filtration von Raumluft, Druckluft und Prozessgasen. Der IUTA-Stand weckte auch in diesem Jahr wieder reges Interesse und bot in mehr als 70 Gesprächsterminen die Möglichkeit mit bestehenden und neuen Kunden sowie Projektpartnern ins Gespräch zu kommen. Unter dem Motto „The world meets at FILTECH konnten zahlreiche bestehende Kontakte gefestigt werden.

Zusätzlich führte IUTA an den 3 Messetagen in diesem Jahr über 65 % der Gesprächstermine mit Erstkontakten. Als Resultate stehen ein intensiver, breiter Informationsaustausch, zugesagte Unterstützung bei geplanten Forschungsprojekten und eine vermehrte Nachfrage nach Angeboten im Bereich der Filterprüfungen, die zum Teil schon beauftragt sind. Auf Grund der anhaltend hohen Resonanz am IUTA-Messestand plant IUTA auch bei der nächsten FILTECH vom 13. bis 15. März 2018 in Köln wieder einen Messestand zu präsentieren.

Soeben erschienen: IUTA Aktuell 2/2016

[28.10.2016]

IUTA Aktuell 2/2016 steht ab sofort zum Download bereit.
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NRW-Umweltminister Johannes Remmel besucht IUTA

[02.09.2016]

Johannes Remmel, Umweltminister von Nordrhein-Westfalen, besuchte am Freitag, den 2. September das Institut für Energie- und Umwelttechnik (IUTA) in Duisburg-Rheinhausen. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen aktuelle Forschungsarbeiten im Bereich der Mikroschadstoffe, der Toxin-Analytik, der Filtration und der Abscheidung von Quecksilber aus Abgasen. Bei einem Rundgang durch die Labore und Technikumshallen des Instituts konnte sich der Minister einen Überblick über die Versuchseinrichtungen des IUTA verschaffen. Das Bild zeigt Herrn Minister Remmel und den Vorstand des IUTA vor einem neuen Analysengerät zur Bestimmung von hormonell aktiven Substanzen. Diese Stoffe finden insbesondere aufgrund der von der EU-Kommission vorgeschlagenen sehr strengen Umweltqualitätsnormen zurzeit große Aufmerksamkeit, z. B. im Bereich der Wasseraufbereitung oder in Spielzeug und Babyartikeln.
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IUTA richtet zum 8. Mal den FiltrationsTag aus

[28.07.2016]

Der IUTA-FiltrationsTag wird am 3. November 2016 zum 8. Mal in den Räumen des Instituts stattfinden. Wie in den vergangenen Jahren erwartet IUTA etwa 100 Gäste aus der Industrie. Die vertretenen Unternehmen sind entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Filtration gasförmiger und partikulärer Schadstoffe tätig. Ein Spektrum, das Hersteller von Filtern für raumlufttechnische Anlagen, KFZ-Innenraumfilter, Druckluftfilter, Filtermedien, die Planer und Ausrüster von Filtersystemen, bspw. Gebäuden, Innenraumhygieniker, Sensorhersteller bis hin zu Hersteller von Materialien zur Funktionalisierung von Oberflächen für die Filtration umfasst.
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Steigerung der Energieeffizienz in der Drucklufttechnik

[26.07.2016]

Druckluft wird durch Filter von z. B. Ölrückständen gereinigt. Die in die poröse Struktur eingelagerte Flüssigkeit bewirkt einen zunehmenden Druckverlust und damit einen hohen Energieeinsatz, der ein hoher Kostenfaktor ist. Filtermedien müssen hinsichtlich einer anwendungsgerechten Abscheideleistung bei geringem Druckverlust optimiert werden. Problematisch sind die lokal unterschiedliche Flüssigkeitseinlagerung und die sättigungsgrad-abhängige Flüssigkeitsabscheidung (Drainage). Ziel des Projektes ist es, erstmals ein effizientes Werkzeug zu schaffen, mit dessen Hilfe ausgehend von den Eigenschaften individueller (trockener) Filterschichten das Gesamtsystem den geforderten Betriebsparametern angepasst werden kann. Es werden die komplementären Kompetenzen des Zentrums für BrennstoffzellenTechnik GmbH (Messtechnik), des Lehrstuhls Strömungsmechanik der Fakultät für Bio- und Chemieingenieurwesen der Technischen Universität Dortmund (Strömungssimulation) und des Instituts für Energie- und Umwelttechnik (Druckluft- und Filtertechnik) kombiniert.
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Adsorption von Quecksilber aus diskontinuierlich anfallenden Abluftströmen

[26.07.2016]

Die Quecksilber-Emissionen aus kleinen diskontinuierlich betriebenen Anlagen (z. B. Krematorien, Recyclingbetriebe, kleine Verbrennungsanlagen) haben einen erheblichen Umfang, sodass aus Sicht des Umweltschutzes Minderungsmaßnahmen notwendig sind und von Genehmigungsbehörden zunehmend gefordert werden. Im Gegensatz zu kontinuierlich betriebenen Anlagen, bei denen funktionierende Technologien verfügbar sind, fehlen in diesem Bereich wirtschaftlich vertretbare Lösungen. Ziel des Vorhabens ist daher die Entwicklung eines kompakten mehrschichtig aufgebauten Festbettadsorbers mit integrierter Durchbruchswarnung zur Abscheidung von Quecksilber aus kleinen diskontinuierlich anfallenden Abluftströmen. Die Dimensionierung der Adsorber für den jeweiligen Anwendungsfall basiert auf umfangreichen Adsorptionsmessungen und computergestützten Simulationen, die auf einer örtlich und zeitlich diskretisierten Lösung der Energie- und Massenbilanzen in den Adsorbern beruhen.
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Innovativer Ansatz zur Speicherung der in Produktionsprozessen umgesetzten Energie

[26.07.2016]

Energie gilt als ein wesentlicher Kostenfaktor für produzierende Unternehmen, dessen Bedeutung in der Vergangenheit stark zugenommen hat und weiter zunehmen wird. Dies begründet sich nicht zuletzt durch einen kontinuierlich steigenden Strompreis, bedingt durch den Ausbau der erneuerbaren Energien und den damit verbundenen Preiskomponenten in Form von Umlagen und Steuern. Mit diesem voranschreitenden Ausbau muss davon ausgegangen werden, dass sich die Volatilität des Energieangebots erhöhen wird. Dieser Entwicklung stehen bislang keine ausreichenden Technologien zur Energiespeicherung gegenüber, welche einen Ausgleich zwischen Energieangebot und -nachfrage (zumindest teilweise) herbeiführen könnten. Entsprechend wird auch die Schwankung des Strompreises zunehmen. Die Idee des hier beantragten Forschungsvorhabens ist, Lagerbestände als (verlustfreie) Energiespeicher zu nutzen, indem energieintensive Produktionsschritte in Zeiten hoher Energieverfügbarkeit und damit niedriger Energiekosten durchgeführt und die entsprechenden (Zwischen-)Produkte bis zur weiteren Verwendung bzw. Auslieferung gelagert werden.
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In-situ-Sulfitbestimmung in Meerwasser

[26.07.2016]

Im Rahmen eines in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Thermische Verfahrenstechnik der Universität Duisburg-Essen bearbeiteten FuE-Projektes wird das Ziel verfolgt, eine in-situ-Messmethode zur Bestimmung von Sulfit in Entsalzungsanlagen zu entwickeln. Zur Verhinderung von Scaling oder Fouling in den Anlagen wird dem Prozesswasser zu Beginn des Verfahrens Natriumhypochlorid zugegeben. Da freies Chlor die Struktur der Membran oxidativ schädigt, muss dieses vor der Membran mittels Sulfit vollständig reduziert und damit in ein für die Membran unkritisches Ion umgewandelt werden. Die derzeit existierenden Methoden für die Überwachung der Chlorreduktion sind nicht kontinuierlich oder besitzen eine große Querempfindlichkeit gegenüber gelösten Fremdionen, so dass eine zuverlässige Überwachung und damit auch die gezielte Steuerung der Chemikalienzugabe nicht möglich ist. Mit Hilfe der zu entwickelnden Messmethode soll die kontinuierliche und zuverlässige Überwachung des Sulfitgehaltes und damit der vollständigen Chlorreduktion vor Eintritt in die Membran gewährleistet werden.
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Neues Projekt zur Entwicklung eines kontinuierlichen Adsorptionsverfahrens für die Elimination von Mikroschadstoffen aus Abwässern gestartet

[02.05.2016]

Im Rahmen des Projektvorhabens wird in dem Bereich Wasser-Prozess- und Aufbereitungstechnologie gemeinsam mit dem Projektpartner Blücher GmbH ein innovatives Adsorptionsverfahren zur Elimination von Mikroschadstoffen entwickelt. Das zweijährige Projekt wird über das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) von dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert.

Das Verfahrenskonzept nutzt das Prinzip der Gegenstromadsorption kombiniert mit einer angeschlossenen Reaktivierung der Adsorbentien, so dass in der Anwendung ein geschlossener Adsorbenskreislauf realisiert wird. Mit diesem Ansatz sollen die einzusetzenden Adsorbentienmengen reduziert, der Platzbedarf minimiert sowie Transport­aufwendundungen für die Reaktivierung von Aktivkohle vermieden werden.

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Girls'Day 2016 im IUTA

[29.04.2016]

Am 28.04.2016 hatten 24 Mädchen die Chance im Rahmen des Girls’Day Einblicke in Berufe zu erlangen, die klassischerweise von Männern gewählt werden. Dass diese auch für Mädchen spannend sein können, konnten die Schülerinnen der 6. – 11. Klasse an verschiedenen Stationen im IUTA selbst feststellen. Die Mädchen kamen von vier verschiedenen Schulen aus dem Umkreis (Heinrich-Heine-Gesamtschule Rheinhausen, Abtei-Gymnasium Duisburg-Hamborn, Liebfrauenschule Geldern, Sekundarschule Hamborn).

Bei der Wasserprozesstechnik lernten die Mädchen Membranen und Trinkwasseraufbereitung kennen und konnten sich in einem Versuch selbst von der Qualität von Wasserproben überzeugen. Mit dem Rasterelektronenmikroskop wurden Materialstrukturen sichtbar gemacht, die mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen sind. Ihre handwerklichen Fähigkeiten konnten die Mädchen beim Zerlegen von Computern und beim Schweißen austesten.

Als Besonderheit beim diesjährigen Girls’Day wurden die Schülerinnen von einem Filmteam vom Duisburger Lokalsender Studio 47 begleitet. Der Beitrag kann auf dem YouTube-Kanal des Senders angeschaut werden.

Girls'Day 2016

Parlamentarischer Abend der AiF: Beiträge des Mittelstands zur Energiewende

[28.04.2016]

Die Energiewende ist eine der großen gesellschaftlichen Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte. Das Energiekonzept der Bundesregierung setzt dabei ehrgeizige Ziele für den Ausbau erneuerbarer Energien, mehr Energieeffizienz und weniger Treibhausgase. Um diese Ziele zu erreichen, sind technologische Innovationen in allen Bereichen des Energiesystems notwendig. Wie der Mittelstand dazu Beiträge leisten kann, stand im Mittelpunkt des diesjährigen Parlamentarischen Abends der AiF. Die AiF begrüßte dazu am 27. April rund 90 Gäste im Kaisersaal-Ensemble in Berlin-Mitte, darunter 14 Mitglieder des Deutschen Bundestages (MdB). Die Keynote des Abends unter der Überschrift „Herausforderungen meistern“ lieferte Dr. Auma Obama, Germanistin, Soziologin und Publizistin.

AiF-Hauptgeschäftsführer Dr. Thomas Kathöfer und Dr. Stefan HaepParlamentarischer Abend als Stellvertretender Vorsitzender des Forschungsbeirats der FAE, stellten im Anschluss die AiF-Forschungsallianz Energiewende in einem kurzen Tandem-Vortrag vor. Das BMWi wird in den nächsten drei Jahren insgesamt 18 Millionen Euro aus dem Budget der Energieforschung zusätzlich für die Förderung von IGF-Vorhaben zur Energiewende zur Verfügung stellen. Das Netzwerk der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) ist bei der weiteren Realisierung der Energiewende ein leistungsfähiger Partner des BMWi, da alle IGF-Vorhaben von vornherein auf den Transfer der Ergebnisse aus der Forschung in die Praxis gerichtet sind. Dabei besteht besonderes Interesse an Projektvorschlägen zur Digitalisierung der Energiewende, zur intelligenten Sektorkopplung und zu systemübergreifenden Technologieansätzen.

Neues ZIM-Projekt zur Verbesserung des Kühlgeräterecyclings gestartet

[25.04.2016]

Unter dem Titel „Energie- und kosteneffiziente Prozessgasreinigungsanlage für Kühlgeräteverwertungsanlagen“ ist ein zweijähriges Kooperationsprojekt zwischen dem Anlagenbauer URT Umwelt- und Recyclingtechnik GmbH und dem Bereich Recycling & Entsorgung gestartet. Das Projekt wird durch das zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert. Ziel ist die Verbesserung der Anlagentechnik zur Aufbereitung von FCKW- und kohlenwasserstoffhaltigen Treibmitteln aus Isolationsschäumen von entsorgten Kühlgeräten. Veraltete Anlagentechnik, die nicht auf die aktuelle und zukünftige Abfallzusammensetzung ausgelegt ist, kann nach dem Projekt durch eine maßgeschneiderte Aufbereitungslösung ersetzt werden.

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Neues Projekt startet: HyKoHTPEM

[07.04.2016]

Das Land Nordrhein-Westfalen fördert unter Einsatz von Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2014-2020 „Investitionen in Wachstum und Beschäftigung“ das Vorhaben „HT-PEM-Brennstoffzellensystem durch thermische und stoffliche Kopplung mit einem neuartigen Metallhydrid-Wasserstoffspeicher – HyKoHTPEM“.

Zielsetzung des Vorhabens ist die Entwicklung eines reformerbetriebenen Hochtemperatur-PEM-Brennstoffzellen-Energiesystems, das im KWK-Betrieb flexibler - als nach dem Stand von Forschung, Entwicklung und Technik bisher verfügbar - voneinander unabhängige Wärme- und Stromlastgänge der zu versorgenden Verbraucher bedienen kann.

Das Vorhaben wird unter der Projektleitung des Instituts für Energie- und Umwelttechnik IUTA e.V., Duisburg, zusammen mit dem Max-Planck-Institut für Kohlenforschung, Mülheim a. d. Ruhr, und der FCPower GmbH, Aachen, durchgeführt.

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Soeben erschienen: IUTA Aktuell 1/2016

[05.04.2016]

IUTA Aktuell 1/2016 steht ab sofort zum Download bereit.
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Verbundvorhaben KOMPASS setzt Impulse für industrielle Ressourceneffizienz

[30.03.2016]

Im Rahmen des BMBF-Förderschwerpunktes „r+Impuls – innovative Technologien für Ressourceneffizienz“ haben IUTA-Ingenieure mit den Arbeiten für das Verbundvorhaben KOMPASS begonnen. KOMPASS steht für „kontinuierliche Öl- und Metallrückgewinnungs-Prozessanlage für Schlämme und Späne“, ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Forschungsvorhaben. In Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern

– RHM Rohstoff- Handelsgesellschaft mbH, Mülheim an der Ruhr,
– Institut für Technologien der Metalle, Universität Duisburg-Essen (UDE),
– Daimler AG, Stuttgart,
– Federal Mogul Burscheid GmbH, Burscheid

sowie weiteren nationalen und internationalen Partnern entwickeln Wissenschaftler und Ingenieure ein umweltfreundliches Verfahren, mit dem ölhaltige Metallschlämme und -späne, insbesondere mit höheren Gehalten an wirtschaftlich bedeutenden Metallen, entölt und metallurgischen Recyclingprozessen zugeführt werden.
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AiF-Forschungsallianz Energiewende gegründet

[15.02.2016]

Mit einer neuen Gemeinschaftsinitiative der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ e. V. (AiF) unterstützt IUTA die von der Bundesregierung beschlossene Energiewende. Die am 14. Januar unter der Leitung von Dr. Thomas Kathöfer, dem Hauptgeschäftsführer der AiF, in Schwäbisch Gmünd gegründete AiF-Forschungsallianz Energiewende (FAE) hat die wirtschaftsnahe Erforschung und Entwicklung von technologischen Innovationen im Bereich der Energieerzeugung und -nutzung zum Ziel. Sie ermöglicht allen AiF-Forschungsvereinigungen den Zugang zu zusätzlichen Fördermitteln des BMWi für die Umsetzung der Energiewende.
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Neues IGF-Projekt: Degradation von abreinigbaren Filtermedien

[15.02.2016]

Zum 1. Januar 2016 startete ein Projekt der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF), das sich mit der Untersuchung der chemischen und thermischen Degradation von abreinigbaren Filtermedien und der Verbesserung deren Beständigkeit durch Oberflächenmodifikation befasst. Das Vorhaben, welches federführend von der AiF-Forschungsvereinigung DECHEMA (Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e. V.) betreut wird, ist ein Gemeinschaftsvorhaben zwischen dem Fachgebiet Nanopartikelprozesstechnik der Universität Duisburg-Essen (Projektleitung: Prof. Frank Schmidt), dem Deutschen Textilforschungszentrum Nord-West gGmbH (Projektleitung Dr. Torsten Textor) sowie dem Bereich Luftreinhaltung und Prozessaerosole (Projektleitung Dr. Margot Bittig) im IUTA.
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IUTA ist Aussteller beim 23. Innovationstag Mittelstand in Berlin

[15.02.2016]

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) lädt am 2. Juni 2016 zum 23. Innovationstag Mittelstand auf das Gartengelände der AiF Projekt GmbH in Berlin Pankow ein. IUTA wird dort ebenfalls mit Projektpräsentationen vertreten sein. Besucher sind herzlich willkommen.


Oxidantien-Bildungspotential als Maß für die Gruppierung von Nanomaterialien – nanOxiMet-Abschlussveranstaltung

[15.02.2016]

Am 2. Mai 2016 findet die Abschlussveranstaltung des Projektes nanOxiMet in den Räumen der DECHEMA in Frankfurt am Main statt. Thema des eintägigen Workshops: „Oxidantien-Bildungspotential als Maß für die Gruppierung von Nanomaterialien“. Das Programm umfasst Vorträge internationaler Experten wie Prof. Flemming Cassee (RIVM & Universität Utrecht, NL), Dr. Keld Alstrup Jensen (NRCWE, Dänemark), Dr. Markus Kalberer (Universität Cambridge, UK), Dr. Ian Mudway (King's College London, UK) sowie von nanOxiMet-Projekt-Partnern. Aus dem IUTA werden apl. Prof. Thomas Kuhlbusch und Dr. Bryan Hellack ihre Forschungsergebnisse aus dem Projekt nanOxiMet (Förderprogramm: ERA-Net SIINN) in Frankfurt vorstellen.
Der Workshop-Flyer steht hier zu Download bereit

Informationen über das Projekt nanOxiMet finden Sie auf der Website www.nanoximet.eu


Gruppierung von Nanomaterialien gemäß ihrer Gefährdungspotentiale – Forschungsprojekt NanoToxClass ist gestartet

[30.11.2015]

Die Verwendung von immer mehr Produkten auf der Basis neuer Nanomaterialien und der damit einhergehende vermehrte Umgang mit diesen Stoffen erfordert eine schnelle, zuversichtliche, praktikable und sichere Einschätzung ihres Gefährdungspotentiales. Zur Zeit müssen alle neuen Nanomaterialien gesondert und einzeln überprüft werden, was ihre effiziente Anwendung bei innovativen Produkten behindert. Daher hat sich NanoToxClass, ein Anfang Dezember startendes EU-Projekt, die Etablierung von Nanomaterial-Gruppierungs- bzw. Klassifizierungsstrategien auf Basis ihrer Toxizität als Ziel gesetzt. In Fachkreisen besteht ein Konsens, dass die Entwicklung von Gruppierungsstrategien für Nanomaterialien unabdingbar ist. Bisher kommen diese jedoch nur in wenigen Fällen,
z. B. bei faserartigen Nanomaterialien zum Einsatz.
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Multidimensionale Trenntechnik auf Basis der Flüssigkeitschromatografie –
1. IUTA-AnalytikTag

[07.11.2015]

Am 4. November 2015 wurde zum ersten Mal der IUTA-AnalytikTag durchgeführt, an dem mehr als 90 Gäste aus Wirtschaft und Wissenschaft teilnahmen. Die Veranstaltung widmete sich schwerpunktmäßig dem Themenkomplex der multidimensionalen Trenntechnik auf Basis der Flüssigkeitschromatografie und war dabei eng an ein im Oktober gestartetes Projekt der Industriellen Gemeinschaftsforschung angelehnt (IGF 18861 N, TRENN-DEKT4). Dies schließt auch aktuelle Entwicklungen im Bereich der Detektionstechnik, wie z. B. der Ionenmobilitäts-
spektrometrie und der hochauflösenden Massenspektrometrie ein. Parallel zur Vortragsveranstaltung mit Workshopcharakter konnten sich die Teilnehmer im Rahmen einer Ausstellung über die aktuelle Generation von Analysengeräten informieren. Unternehmen aus dem Bereich der Analysentechnik wurde die Möglichkeit gegeben, ihre Produkte sowohl anhand eines Kurzvortrags als auch über die direkte Präsentation an einem Ausstellungsstand vorzustellen.
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Filtration, Adsorption, Messtechnik und Raumluftreinigung – Schwerpunktthemen beim siebten IUTA-FiltrationsTag

[07.11.2015]

Am 05. November 2015 fand im IUTA der mittlerweile siebte FiltrationsTag statt, an dem insgesamt über hundert Gäste aus Industrie und Forschung teilnahmen. Drei Hauptthemenblöcke gab es in diesem Jahr: Reinräume, Partikelmessung und Filtration unter extremen Bedingungen sowie Modellierung und Simulation. Renommierte Gastredner ermöglichten in allen drei Blöcken spannende Einblicke in ihre Fachgebiete. Die jeweiligen Sessions wurden durch Vorträge zu den Arbeiten des IUTA auf den jeweiligen Gebieten abgerundet. Auch in diesem Jahr wurden die Gelegenheiten zum Netzwerken und zum Informationsaustausch unter den Besuchern intensiv genutzt.

Abschließend informierten IUTA-Mitarbeiter in Impulsvorträgen zu weiteren aktuellen Forschungsthemen des Instituts. Die Veranstaltung wurde durch eine Ausstellung von zehn Firmen begleitet, in der sich die Gäste über aktuelle industrielle Entwicklungen in den Bereichen der Filtration, Adsorption, Raumluftreinigung und Messtechnik informieren konnten. Der erste FiltrationsTag fand im Jahr 2009 im Rahmen des Projekts ZF3 statt. Mittlerweile hat sich die Veranstaltung etabliert und zählt zu den festen Terminen in den Kalendern vieler Kooperationspartner und Kunden. Die Planungen für den achten FiltrationsTag sind bereits angelaufen. Er wird am 03. November 2016 stattfinden.


Neues EU-Horizon-2020-Projekt – Wie sicher sind Nanomaterialien?

[01.10.2015]

Immer mehr Materialien und Produkte werden durch den Einsatz von Nanomaterialien effizienter, vielseitiger, haltbarer oder leichter. Da von Nanomaterialien potentiell auch Gesundheitsrisiken ausgehen, ist ein vertieftes und erweitertes Verständnis über das Transportverhalten, produkt- und anwendungsbezogene Emissionsrisiken sowie das Verhalten in unserer Umwelt erforderlich. Nanomaterial FAte and Speciation in the Environment (NanoFASE), ein Anfang September gestartetes EU-Horizon-2020-Projekt bearbeitet genau diese Fragestellung. Im Rahmen des Projektes werden Methoden und Modelle entwickelt, die es ermöglichen, auch mit einer begrenzten Anzahl von Messdaten das Verhalten und den Verbleib von Nanomaterialien zu simulieren und nach exemplarischer Validierung mit Hilfe dieser neuen „tools“ dieses auch zu prognostizieren bzw. auch zu beurteilen. Dieses wird z. B. durch die Verwendung von Transportmodellen für den luftgetragenen Transport von partikulären Nanomaterialien gekoppelt mit Wasser-Sediment-Transportmodellen erreicht.
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Resource Recovery – Gäste aus Afrika zu Besuch im IUTA

[28.09.2015]

Am Freitag, den 25.09.2015, war eine Delegation von Wirtschafts- und Regierungsvertretern aus Afrika zu Besuch im IUTA. Wie bereits im Vorjahr sind elf Frauen und Männer aus Ghana und Kenia im Rahmen des Programmes „Resource Recovery – Made in NRW der deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) mehrere Wochen in NRW unterwegs, um sich über Recyclingtechnologien zu informieren. Neben Fragen zur aktuellen Gesetzgebung wurden verschiedene technische Aufbereitungsmöglichkeiten von Elektroaltgeräten erläutert und diskutiert. Anschließend konnten sich die Teilnehmer in einem Workshop selber von den Vor- und Nachteilen der manuellen und der automatischen Zerlegung und Sortierung überzeugen.


Neues IGF-Projekt: mehrdimensionale Trenn- und Detektionssysteme in der Flüssigkeitschromatografie

[28.08.2015]

Zum 1. Oktober 2015 startet ein Projekt der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF), das sich mit der Kopplung mehrdimensionaler Trenn- und Detektionssysteme auf Basis der Flüssigkeitschromatografie befasst. Das Vorhaben ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Bereich Forschungsanalytik des IUTA e. V. sowie der Arbeitsgruppe Angewandte Analytische Chemie der Universität Duisburg-Essen. Die Wissenschaftler wollen so der Frage nachgehen, inwieweit der zunehmende Grad an Komplexität unterschiedlicher Trenn- und Detektionssysteme zu einem echten Mehrwert bei der Lösung aktueller analytischer Fragestellungen aus den Bereichen Umwelttechnik und pharmazeutische Analytik führt. Dabei wird auch ein neuartiges vierdimensionales Trennsystem – basierend auf einer zweidimensionalen Flüssigkeitschromatografie, der Ionenmobilitätsspektrometrie sowie der hochauflösenden Massenspektrometrie – eingesetzt. Die Inhalte des Projektes sowie die bislang auf diesem Arbeitsgebiet erzielten Ergebnisse werden im Rahmen des ersten IUTA-AnalytikTages in Duisburg am 4. November vorgestellt.

IUTA gewinnt den Wettbewerb „EnergieUmweltwirtschaft.NRW“

[11.08.2015]

Beim Wettbewerb „EnergieUmweltwirtschaft.NRW“ belegte IUTA mit dem Brennstoffzellenprojekt „HyKoHTPEM“ den ersten Platz. Die Abkürzung „HyKoHTPEM“ steht für „optimiertes HT-PEM Brennstoffzellensystem durch thermische und stoffliche Kopplung mit einem neuartigen Metallhydrid-Wasserstoffspeicher“. Das von der Jury ausgezeichnete Projekt sieht vor, gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Kohlenforschung (MPI), Mülheim an der Ruhr, und dem Aachener Unternehmen FCPower GmbH ein Energiesystem zu entwickeln, das im KWK-Betrieb (Kraft-Wärme-Kopplung) eine bedarfsgerechte Strom- und Wärmebereitstellung sicherstellt.
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Erneuter Radsporterfolg von IUTA-Mitarbeitern

[11.08.2015]

Beim diesjährigen Radsport-Event „24 Stunden von Duisburg“ konnten sich die IUTA-Mitarbeiter Inga Flieter und David Habryka nach dem Beinahe-Sieg beim „Stadtradeln“ abermals hervorragend platzieren. In den Einzelfahrerwertungen belegte sie den 2. Platz, er konnte sich bei den Männern als Fünfter behaupten. Bei der Kräfte zehrenden 12. Veranstaltung dieser Art rund um den Duisburger Landschaftspark traten 2300 Mountainbiker aus zahlreichen europäischen Ländern gegeneinander an. Der Rang dieses Wettkampfes wurde durch die Anwesenheit von rund 15 000 Besuchern vor Augen geführt.


BMWi-Innovationstag: IUTA zeigte Exponate und Poster aus drei Themenbereichen

[15.06.2015]

Am 11. Juni 2015 lud das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) zu seinem 22. Innovationstag über 300 Forschungseinrichtungen und Wirtschaftsunternehmen ein, ihre Ergebnisse und Produkte aus Forschungsvorhaben beispielsweise im Rahmen der Förderprogramme ZIM und IGF vorzustellen. Das IUTA war mit drei erfolgreich durchgeführten Projekten aus den Themenbereichen der Analytik, der adsorptiven Gasaufbereitung und der energieeffizienten Prozesskopplung in Berlin-Pankow vertreten. Die Ergebnisse zweier ZIM-Projekte sowie eines IGF-Forschungsvorhabens wurden intensiv mit den Besuchern aus Politik, Forschung und Wirtschaft diskutiert.
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Stadtradeln 2015: IUTA-Team belegt Platz 4

[12.06.2015]

Bei der 8. Edition des „Stadtradelns“, einer Kampagne des Klima-Bündnisses, radeln aktive Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit ihren Kommunalpolitikern. Dabei erfassen sie über einen Zeitraum von 3 Wochen ihre für den Klimaschutz gefahrenen Radkilometer. Der Fahrradwettbewerb wurde u. a. initiiert, um möglichst viele Menschen im Alltag für das Umsteigen vom Auto auf das Fahrrad zu begeistern und so einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Im bunt gemischten Teilnehmerfeld fanden sich 38669 Radlerinnen und Radler aus 304 Gemeinden. Die IUTA-Mitarbeiter David Habryka und Inga Flieter konnten sich in der Kommune „Duisburg in der Metropole Ruhr“ mit insgesamt 1200 zurückgelegten Kilometern auf Position 4 der Kategorie “Fahrradaktivstes Team” platzieren und darüber hinaus 86,4 kg CO2 einsparen.

Weitere Informationen: www.stadtradeln.de


Projekt nanoGRAVUR: IUTA koordiniert die Zusammenarbeit von 15 Forschungseinrichtungen

[15.05.2015]

nanostrukturierte Materialien – Gruppierung hinsichtlich Arbeits-, Verbraucher- und Umweltschutz und Risikominimierung

Die Nanotechnologie eröffnet eine Vielzahl neuer Anwendungsmöglichkeiten in den verschiedensten Industriebereichen (u. a. chemische Industrie, Elektrotechnik, Medizintechnik). Die Herausforderung liegt dabei in der optimalen Nutzung der Potenziale dieser z. T. neuen Technologien und zugleich in einem verantwortungsvollen Umgang. Aufgrund dieses komplexen Bildes des heutigen Wissensstandes über die Gefährdung durch Nanomaterialien forscht ein Team aus 15 Partnern koordiniert durch IUTA im Rahmen des vom BMBF mit rd. 4 Mio. € geförderten Verbundprojektes nanoGRAVUR in den nächsten drei Jahren an der Erstellung von Kriterienkatalogen für die Gruppierung der Nanomaterialien in Hinblick auf Exposition-, Gefährdungs- und Risikopotenziale. Der Ansatz von Gruppierungen, der bisher nur in speziellen Fällen (u. a. Fasern) verwendet wird, kann u. a. in Bereichen wie der Arbeitsplatzsicherheit, Produktkennzeichnung und Regulierung verwendet werden, wo zurzeit noch auf der Basis von materialspezifischen Fallstudien gehandelt werden muss.

IUTA wird dabei vom CENIDE-Team der Universität Duisburg-Essen (UDE) insbesondere auch in organisatorischen Aufgaben unterstützt. Diese Zusammenarbeit „Hand in Hand“ auf wissenschaftlicher und organisatorischer Ebene hat mittlerweile Tradition und wurde bereits erfolgreich in anderen Projekten praktiziert.
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