Zentrum für Filtrationsforschung und funktionalisierte Oberflächen (ZF³)
Mit ZF³ erfolgt der entscheidende Schritt für die konsequente und nachhaltige Sicherung und den Ausbau der bereits vorhandenen internationalen Spitzenstellung im Bereich der Partikel- und Gasfiltrationstechnik. ZF³ stärkt die wissenschaftliche und technologische Basis der bestehenden Forschungs-, Prüf- und Entwicklungskapazitäten. Darauf setzt unser Institut für Energie- und Umwelttechnik (IUTA), das bei ZF³ die Federführung hat. IUTA kooperiert mit dem Institut für Verbrennung und Gasdynamik (IVG) und dem Lehrstuhl „Thermische Verfahrenstechnik“ der Universität Duisburg-Essen sowie dem Deutschen Textilforschungszentrum Nordwest (DTNW) in Krefeld.
Für die Durchführung des Vorhabens stellt das Land NRW IUTA insgesamt 5,65 Mio. € zur Verfügung. Mit diesen Mitteln werden sowohl die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten als auch der Aufbau einer speziellen neuen Technikumshalle am IUTA mit zahlreichen neuen Test- und Versuchsständen sowie Mess- und Analysegeräten unterstützt. Die am Projekt beteiligten Partner erhalten vom Land NRW eine Förderung in Höhe von weiteren rd. 2 Mio. €.
Dieses Projekt wird maßgeblich von den Bereichen Filtration und Prozessaerosole bearbeitet.
Kurzvorstellung und Forschungsziele des Zentrums für Filtrationsforschung und funktionalisierte Oberflächen (ZF³)
Ansprechpartner/in:
Herr Dr.-Ing. Stefan Haep
Telefon: +49 (0) 2065 418-204
E-Mail: haep@iuta.de
ZF³ wird gefördert durch



